Gossner G 1/636
G 1 Gossner Mission
Gossner Mission >> Gossner >> Kirchen und Organisationen >> Missionsgesellschaften und -werke >> Deutscher Evangelischer Missionstag und -rat
1974-1975
Enthält: u.a. Sitzungsprotokolle der Arbeitsgemeinschaft für Frauenmission und Frauenkommission allgemein mit Geschäftsordnung; Sitzungsprotokolle der Mitgliederversammlung des DEMT; Rückblick auf zehn Jahre Arbeit der Evang. Arbeitsgemeinschaft für Weltmission (EAGWM); Geschäftsführerbericht zur Mitgliederversammlung des DEMT 1974; Bericht der Kommission der EKD/Mission über Strukturfragen an den DEMR; Entwurf einer Satzung für ein Evang. Missionswerk im Bereich der BRD und Berlin-West; Bericht von Herwig Wagner zum DEMT in Hermannsburg 1974 "Evangelisation in der Erwartung des Reiches Gottes; Texte zum Thema Partnerschaft und Moratorium; monatlicher Infobrief über Evangelisation von Januar und Juli 1974; Die Chicago-Deklaration - eine evangelikale Stellungnahme zu sozialen Problemen; Neustrukturierung missionarischer Gemeinschaftsaufgaben der Ev. Kirche in der BRD und Westberlin; Programm und Teilnehmerlisten des DEMT im September 1974
Gossner Mission (Verzeichnung und Digitalisierung gefördert durch die DFG)
Akte/Dokument
Band: 1
Digitalisiert: Ja
Digitalisiert: Ja
Schutzfrist: Sachakten (30 Jahre)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
06.03.2025, 18:37 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Evangelisches Landeskirchliches Archiv in Berlin (Archivtektonik)
- 4. Archive der Mission (Tektonik)
- 4.2. Gossner Mission und Kirche (Indien) (Tektonik)
- Gossner Mission (Bestand)
- Gossner (Gliederung)
- Kirchen und Organisationen (Gliederung)
- Missionsgesellschaften und -werke (Gliederung)
- Deutscher Evangelischer Missionstag und -rat (Gliederung)
Namensnennung 4.0 International