Dietrich Herr zu Daun (Dune) und Bruch (Broiche) bekundet, daß Simon Graf zu Sp. und Vianden ihm 400 Gulden schuldig war nach Ausweis der Urkunde, die Dietrich darüber hat. 200 Gulden davon waren in diesem Mai fällig. Dietrich hat sie erhalten und sagt den Grafen, seine Erben und Bürgen davon los. Siegel des Ausstellers.
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Grafschaft Sponheim Urkunden, BayHStA, Grafschaft Sponheim Urkunden 1059
Sp. U 688
Grafschaft Sponheim Urkunden
Grafschaft Sponheim Urkunden >> 1401-1450
1413 Mai 15
Grafschaft Sponheim Urkunden
Urkunden
ger
Originaldatierung: "Datum a. d. 1413 secunda feria post dominicam Iubilate."
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1413
Monat: Mai
Tag: 15
Äußere Beschreibung: Ausf.: M Gft. Sp. U 1059. Sg. angeh., wie Nr. 3460, grün, st. besch. Abschr.: KA 67/1340 fol. 123.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1413
Monat: Mai
Tag: 15
Äußere Beschreibung: Ausf.: M Gft. Sp. U 1059. Sg. angeh., wie Nr. 3460, grün, st. besch. Abschr.: KA 67/1340 fol. 123.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:34 MESZ
CC0 1.0 Universell