"Rottweil. Der Kloster Alpirspachischen Pfleeg alda Beylagerbuch. III.tr Theil."
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/2 Bd. 203
H 6 R 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/2 Geistliche Lagerbücher: Kloster Alpirsbach
Geistliche Lagerbücher: Kloster Alpirsbach >> 1. Bände >> 1.6 Kloster Alpirsbach - Pflege Rottweil -
1801-1805
Das Lagerbuch ist in 13 Rubriken angelegt, Eintragungen finden sich jedoch nur in Rubrik 5, 9b und 12, dabei herzogliche Reskripte von 1799-1805.
Am Anfang des Bandes gedrucktes Generalreskript vom 26. Mai 1801 mit Anweisungen über die Führung von Beilagerbüchern.
Am Anfang des Bandes gedrucktes Generalreskript vom 26. Mai 1801 mit Anweisungen über die Führung von Beilagerbüchern.
68 Bl.
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Genetische Stufe: Beilagerbuch
Einband: 16 ungebundene Hefte zwischen 2 mit Leinenbändchen verschnürten Pappdeckeln
Einband: 16 ungebundene Hefte zwischen 2 mit Leinenbändchen verschnürten Pappdeckeln
Flözlingen : Zimmern ob Rottweil RW
Gosheim TUT
Gößlingen : Dietingen RW
Kappel : Niedereschach VS
Leidringen : Rosenfeld BL
Rottweil RW
Zimmern unter der Burg BL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:33 MEZ
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