Vor Johannes van Buren, fürstl. münst. Richter zu Rheine, wird ein Vergleich zwischen Egberte van Langen, Sohn + Egberts, und Johanne van Langen, dessen Bruder, geschlossen, der von Bernd van Langen, Sohn + Egbertes, Lambert van Langen, Sohn + Lambertes, Johann van Langen, Sohn Berndes, und Gerd van Beysten in Beisein Johans van Senden, Amtmann zu Reyne, vermittelt wurde, wonach Egberte alle elterlichen Güter erhält, mit Ausnahme des Nyenhoff binnen und buten Reyne, den Johann erhält, befreit von allen Lasten, wofür Egbert die Erben Lubbeken to Loen im Ksp. Schepstorpe und Deythart Hermelinck to Oldenlunne im Ksp. Plantlunne als Unterpfand setzt. Z: Gyse Scheppeler, Bürgermeister; Lubbert ton Fentehus; Hinrick Beckerinck; Gerhardus van Buren. Siegelank. des Richters, der Gebrüder von Langen und der Vermittler.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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