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Aktenstücke des Lehenpropstamtes Burghausen über verschiedene Lehenuntertanen:. 1) Zinszahlung des Sebastian Riedl zu Holzhausen in den Wibmerischen Nachlass. 2) Extrakt aus dem Notelbuch des Marktes Tann bezüglich der Erbschaftsauszahlung der Emma Dünzer, Ehefrau des Johann Dünzer, Bierbrauer zu Tann, an ihre Schwägerin Salome, Ehefrau des Bierbrauers Stephan Dünzer zu Tann.. 3) Konsensbitte des Georg Panbeck im Pfleggericht Neuötting über die Verschreibung eines Lehengutes.. 4) Kapitalienleihe des Balthasar Österer zu Emmerting zur Ablösung von 100 fl. die ihm seine Geschwister geliehen haben.. 5) Klageschrift Jakob Huber, Bauer zu "Schallaberg" (Schollaberg) gegen Marx Schmid, Bauer daselbst, wegen strittiger Fahrtrechte, Schmälerung der Bleiche im Bach und Überzäunung.. 6) Konsensbitte des Joseph Lederschmid, Tuchmachers zu Tann, zur Verschreibung seines lehenbaren Grundes für eine Kapitalienaufnahme.. 7) Konsensbitte des Johann Huber in der Hub zur Aufnahme eines Kredites in Höhe von 200 fl. gegen Verschreibung seines lehenbaren Zehnts.. 8) Adam Lip, Bauer im Tal, gegen Simon Nissl, Tagwerker im Tal, resp. den Gutsbesitzer Adam Nissl, wegen strittigem Fahrtrecht, mit Extrakt aus dem Verhörsprotokoll des Pfleggericht Neuötting. 9) Extrakt aus dem nach dem Tod des Mathias Mitterer zu Aushofen am 13. Juni 1711 durch das Pfleggericht Neuötting erstellten Inventar.. 10) Besitzattestation des Johann Geretshuber oder Obermayrbräu zu Distling (Tüßling) und dessen Ehefrau Magdalena über ihren Zehnt auf dem Obermayrgut zu Tüßling in der Pfarrei Burgkirchen.. 11) Lehenkaufskonsens für die Witwe im Markt Tann, Salome Kraus, bezüglich des Baumgartens bei der Kirche.. 12) Peter und Sebastian Grundner gegen das Pfleggericht Neuötting, wegen des durch Gerichtsuntertanen auf ihre eingezäunte Wiese getriebenen Viehs und dadurch verursachten Schaden.. 13) Bitte des Johann Unterraicher oder Hökllehner zu Aich am Raitenhart, seine Aichlhube zu Aich gegen eine gewisse Übergabssumme an seinen Sohn André übergeben zu dürfen.. 14) Attestats-Aufsatz für Joseph Hehenberger auf dem Hehenberger Gut wegen einem zu verkaufen beabsichtigten zum Lehenpropstamt Burghausen gehörigen Grund.. 15) Der Zehnt im Hahnböcker Gut des Franz Hahnböck zu Altötting.. 16) Die verweigerte Übergabe des Stephan-Gutes durch Georg Huber von Wöllersdorf an seinen Schwager Zigidi Mayr.. 17) Der Lehenvasall Rupert Lang in der Hub und dessen Ehefrau betreffend.. 18) Unentgeltliche Bauholzüberlassung an den durch eine Feuersbrunst geschädigten Lehenvasall Johann Strasser, Bauer in Alzgern, durch das Forstamt Hohenwart.. 19) Vorhaben eines österreichischen Husarenleutnants auf der lehenbaren Wiese des Georg Kottdörfel bei Kastl eine Reitschule zu errichten.. 20) Peter Kobler auf der Schmaissersölde, Lehensuntertan des Grafen von Berchem zu Seibelstorf (Seibersdorf), gegen Ignatz und Maria Lindhuber auf der Kammerersölde in Obernegg, wegen eines strittigen außergerichtlich vereinbarten Gütertausches.. 21) Tausch des gekauften Maierhofergutes am Zaun des Mathias Mittermayr gegen das Brauergut seines Schwagers Joseph Kronberger und seiner Frau Theres.
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Aktenstücke des Lehenpropstamtes Burghausen über verschiedene Lehenuntertanen:. 1) Zinszahlung des Sebastian Riedl zu Holzhausen in den Wibmerischen Nachlass. 2) Extrakt aus dem Notelbuch des Marktes Tann bezüglich der Erbschaftsauszahlung der Emma Dünzer, Ehefrau des Johann Dünzer, Bierbrauer zu Tann, an ihre Schwägerin Salome, Ehefrau des Bierbrauers Stephan Dünzer zu Tann.. 3) Konsensbitte des Georg Panbeck im Pfleggericht Neuötting über die Verschreibung eines Lehengutes.. 4) Kapitalienleihe des Balthasar Österer zu Emmerting zur Ablösung von 100 fl. die ihm seine Geschwister geliehen haben.. 5) Klageschrift Jakob Huber, Bauer zu "Schallaberg" (Schollaberg) gegen Marx Schmid, Bauer daselbst, wegen strittiger Fahrtrechte, Schmälerung der Bleiche im Bach und Überzäunung.. 6) Konsensbitte des Joseph Lederschmid, Tuchmachers zu Tann, zur Verschreibung seines lehenbaren Grundes für eine Kapitalienaufnahme.. 7) Konsensbitte des Johann Huber in der Hub zur Aufnahme eines Kredites in Höhe von 200 fl. gegen Verschreibung seines lehenbaren Zehnts.. 8) Adam Lip, Bauer im Tal, gegen Simon Nissl, Tagwerker im Tal, resp. den Gutsbesitzer Adam Nissl, wegen strittigem Fahrtrecht, mit Extrakt aus dem Verhörsprotokoll des Pfleggericht Neuötting. 9) Extrakt aus dem nach dem Tod des Mathias Mitterer zu Aushofen am 13. Juni 1711 durch das Pfleggericht Neuötting erstellten Inventar.. 10) Besitzattestation des Johann Geretshuber oder Obermayrbräu zu Distling (Tüßling) und dessen Ehefrau Magdalena über ihren Zehnt auf dem Obermayrgut zu Tüßling in der Pfarrei Burgkirchen.. 11) Lehenkaufskonsens für die Witwe im Markt Tann, Salome Kraus, bezüglich des Baumgartens bei der Kirche.. 12) Peter und Sebastian Grundner gegen das Pfleggericht Neuötting, wegen des durch Gerichtsuntertanen auf ihre eingezäunte Wiese getriebenen Viehs und dadurch verursachten Schaden.. 13) Bitte des Johann Unterraicher oder Hökllehner zu Aich am Raitenhart, seine Aichlhube zu Aich gegen eine gewisse Übergabssumme an seinen Sohn André übergeben zu dürfen.. 14) Attestats-Aufsatz für Joseph Hehenberger auf dem Hehenberger Gut wegen einem zu verkaufen beabsichtigten zum Lehenpropstamt Burghausen gehörigen Grund.. 15) Der Zehnt im Hahnböcker Gut des Franz Hahnböck zu Altötting.. 16) Die verweigerte Übergabe des Stephan-Gutes durch Georg Huber von Wöllersdorf an seinen Schwager Zigidi Mayr.. 17) Der Lehenvasall Rupert Lang in der Hub und dessen Ehefrau betreffend.. 18) Unentgeltliche Bauholzüberlassung an den durch eine Feuersbrunst geschädigten Lehenvasall Johann Strasser, Bauer in Alzgern, durch das Forstamt Hohenwart.. 19) Vorhaben eines österreichischen Husarenleutnants auf der lehenbaren Wiese des Georg Kottdörfel bei Kastl eine Reitschule zu errichten.. 20) Peter Kobler auf der Schmaissersölde, Lehensuntertan des Grafen von Berchem zu Seibelstorf (Seibersdorf), gegen Ignatz und Maria Lindhuber auf der Kammerersölde in Obernegg, wegen eines strittigen außergerichtlich vereinbarten Gütertausches.. 21) Tausch des gekauften Maierhofergutes am Zaun des Mathias Mittermayr gegen das Brauergut seines Schwagers Joseph Kronberger und seiner Frau Theres.
Aktenstücke des Lehenpropstamtes Burghausen über verschiedene Lehenuntertanen:. 1) Zinszahlung des Sebastian Riedl zu Holzhausen in den Wibmerischen Nachlass. 2) Extrakt aus dem Notelbuch des Marktes Tann bezüglich der Erbschaftsauszahlung der Emma Dünzer, Ehefrau des Johann Dünzer, Bierbrauer zu Tann, an ihre Schwägerin Salome, Ehefrau des Bierbrauers Stephan Dünzer zu Tann.. 3) Konsensbitte des Georg Panbeck im Pfleggericht Neuötting über die Verschreibung eines Lehengutes.. 4) Kapitalienleihe des Balthasar Österer zu Emmerting zur Ablösung von 100 fl. die ihm seine Geschwister geliehen haben.. 5) Klageschrift Jakob Huber, Bauer zu "Schallaberg" (Schollaberg) gegen Marx Schmid, Bauer daselbst, wegen strittiger Fahrtrechte, Schmälerung der Bleiche im Bach und Überzäunung.. 6) Konsensbitte des Joseph Lederschmid, Tuchmachers zu Tann, zur Verschreibung seines lehenbaren Grundes für eine Kapitalienaufnahme.. 7) Konsensbitte des Johann Huber in der Hub zur Aufnahme eines Kredites in Höhe von 200 fl. gegen Verschreibung seines lehenbaren Zehnts.. 8) Adam Lip, Bauer im Tal, gegen Simon Nissl, Tagwerker im Tal, resp. den Gutsbesitzer Adam Nissl, wegen strittigem Fahrtrecht, mit Extrakt aus dem Verhörsprotokoll des Pfleggericht Neuötting. 9) Extrakt aus dem nach dem Tod des Mathias Mitterer zu Aushofen am 13. Juni 1711 durch das Pfleggericht Neuötting erstellten Inventar.. 10) Besitzattestation des Johann Geretshuber oder Obermayrbräu zu Distling (Tüßling) und dessen Ehefrau Magdalena über ihren Zehnt auf dem Obermayrgut zu Tüßling in der Pfarrei Burgkirchen.. 11) Lehenkaufskonsens für die Witwe im Markt Tann, Salome Kraus, bezüglich des Baumgartens bei der Kirche.. 12) Peter und Sebastian Grundner gegen das Pfleggericht Neuötting, wegen des durch Gerichtsuntertanen auf ihre eingezäunte Wiese getriebenen Viehs und dadurch verursachten Schaden.. 13) Bitte des Johann Unterraicher oder Hökllehner zu Aich am Raitenhart, seine Aichlhube zu Aich gegen eine gewisse Übergabssumme an seinen Sohn André übergeben zu dürfen.. 14) Attestats-Aufsatz für Joseph Hehenberger auf dem Hehenberger Gut wegen einem zu verkaufen beabsichtigten zum Lehenpropstamt Burghausen gehörigen Grund.. 15) Der Zehnt im Hahnböcker Gut des Franz Hahnböck zu Altötting.. 16) Die verweigerte Übergabe des Stephan-Gutes durch Georg Huber von Wöllersdorf an seinen Schwager Zigidi Mayr.. 17) Der Lehenvasall Rupert Lang in der Hub und dessen Ehefrau betreffend.. 18) Unentgeltliche Bauholzüberlassung an den durch eine Feuersbrunst geschädigten Lehenvasall Johann Strasser, Bauer in Alzgern, durch das Forstamt Hohenwart.. 19) Vorhaben eines österreichischen Husarenleutnants auf der lehenbaren Wiese des Georg Kottdörfel bei Kastl eine Reitschule zu errichten.. 20) Peter Kobler auf der Schmaissersölde, Lehensuntertan des Grafen von Berchem zu Seibelstorf (Seibersdorf), gegen Ignatz und Maria Lindhuber auf der Kammerersölde in Obernegg, wegen eines strittigen außergerichtlich vereinbarten Gütertausches.. 21) Tausch des gekauften Maierhofergutes am Zaun des Mathias Mittermayr gegen das Brauergut seines Schwagers Joseph Kronberger und seiner Frau Theres.
StAM, Lehenpropstamt Burghausen 949
StAM, Lehenpropstamt Burghausen A 166
AR 100/12
Karton 2
Husarenlieutnant, österreichisch, Reitschulbau
Bierbrauer, Tann, Johann Dünzer
Bierbrauer, Tann, Stephan Dünzer
Tuchmacher, tann, Joseph Lederschmid
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.