Acta judicialia in Sachen sämtlicher Löw v. Steinfurth gegen die Maria Christine v. Speidel, geb. Rencker zu Friedberg, dann ihre Schwester Frau Rat Juliane Christine Huth, geb. Rencker wegen des Abtriebs des vormals Rencker'schen Anteils des freiadeligen Gutes zu Wisselsheim
Vollständigen Titel anzeigen
F 1, 117/3
F 1 Mittelrheinische Reichsritterschaft
Mittelrheinische Reichsritterschaft >> 3 Angelegenheiten einzelner Familien
1643-1732
Enthält u.a.: a) 1728 Oktober 26. Maria Chr. v. Speidel geb. Rencker zu Friedberg verkauft ihren Anteil an den ehemals Krug v. Nidda'schen Gütern zu Wisselsheim und Melbach ihrer Schwester Juliane Chr. Hut. - Notar Nikolaus Hofmann, Castell 1730
Enthält u.a.: b) 1728 Oktober 26: Die Schwestern Johanna Rodtbauer und Juliane Chr. Huth, die den Anteil der Erben ihres verstorbenen Bruders Friedrich Wilhelm Rencker an Dorf und Gut Geiß-Nidda und am Münzenberger Gütchen verkauft und nun ihren Anteil am bisher gemeinschaftlichen Gut zu Wisselsheim und Melbach geteilt haben, vergleichen sich dahin, dass die Rodtbauer ihr Viertel an ihre Schwester Huth gegen deren Anteil an Geiß-Nidda vertauscht
Enthält u.a.: c) gedruckte Deduktion 'Facti species ... in angemaster Klage Anna Philippina Spießin und Cons. als ... Erben ihres Altvattern Wilhelm Adam v. Carben contra die Krug'schen Erben, ohnschuldig Beklagte ..., das halbe Gut Wisselsheim betr.', undatiert, etwa 1730
Enthält u.a.: + Darin:
Enthält u.a.: 1643 April 24. Verzicht der Anna Margareta Stenßing, geb. v. Carben gegenüber Lu. Adolf Krug auf das von dem verstorbenen Roland Krug erbaute Salzwerk zu Wisselsheim
Enthält u.a.: Zeugen Johann Vinzenz Seiler und H. Georg Mackroth, Schultheißen zu Nidda und Echzell (S. 32),
Enthält u.a.: 1651 Oktober 24: Verzicht des Jakob Dominik v. Weckhoffen und seiner Frau Anna Dorothea, des verstorbenen Georg Konrad v. Carben Tochter, gegenüber des verstorbenen Hermann Friedrich Krug Erben auf das Salzwerk zu Wisselsheim
Enthält u.a.: Zeugen Caspar Willich und Johann Adolf Hörburger, Burg friedbergischer Capitän bzw. Rentmeister (S. 34)
Enthält u.a.: 1653 März 14: Die Brüder Philipp Emmerich und Wolfgang Adolf v. Carben, Agnaten des verstorbenen H. Philipp v. Carben zu Wisselsheim, verzichten gegenüber Ludwig Adolf Krug, angesichts dessen Forderung von ca. 7.100 fl. auf das v. Carbensche Erbe zu Wisselsheim (S. 37 ff.)
Enthält u.a.: 1682 April 11: Begräbnis zu Angersbach der Gertrud Anna Margareta geb. v. Carben, des Schultheißen zu Heuchelheim [Wetterau] Anton Dappert Frau, mit 65 Jahren (S. 45)
Enthält u.a.: 1707: Gutachten der juristischen Fakultät zu Rinteln in Sachen der Philippine, des Ratsherrn zu Grüningen Johann Jakob Spieß Frau, gegen die Krug'schen Erben zu Wisselsheim und gegen die Vettern v. Carben (Druck der Deduktion beigebunden). Siegel der J. Chr. Huth 1731; November 17; die der M. v. Speidel und J. Rodtbauer liegen bei 1731
Enthält u.a.: Am Schluss ausführliche Geschichtsdarstellung
Enthält u.a.: b) 1728 Oktober 26: Die Schwestern Johanna Rodtbauer und Juliane Chr. Huth, die den Anteil der Erben ihres verstorbenen Bruders Friedrich Wilhelm Rencker an Dorf und Gut Geiß-Nidda und am Münzenberger Gütchen verkauft und nun ihren Anteil am bisher gemeinschaftlichen Gut zu Wisselsheim und Melbach geteilt haben, vergleichen sich dahin, dass die Rodtbauer ihr Viertel an ihre Schwester Huth gegen deren Anteil an Geiß-Nidda vertauscht
Enthält u.a.: c) gedruckte Deduktion 'Facti species ... in angemaster Klage Anna Philippina Spießin und Cons. als ... Erben ihres Altvattern Wilhelm Adam v. Carben contra die Krug'schen Erben, ohnschuldig Beklagte ..., das halbe Gut Wisselsheim betr.', undatiert, etwa 1730
Enthält u.a.: + Darin:
Enthält u.a.: 1643 April 24. Verzicht der Anna Margareta Stenßing, geb. v. Carben gegenüber Lu. Adolf Krug auf das von dem verstorbenen Roland Krug erbaute Salzwerk zu Wisselsheim
Enthält u.a.: Zeugen Johann Vinzenz Seiler und H. Georg Mackroth, Schultheißen zu Nidda und Echzell (S. 32),
Enthält u.a.: 1651 Oktober 24: Verzicht des Jakob Dominik v. Weckhoffen und seiner Frau Anna Dorothea, des verstorbenen Georg Konrad v. Carben Tochter, gegenüber des verstorbenen Hermann Friedrich Krug Erben auf das Salzwerk zu Wisselsheim
Enthält u.a.: Zeugen Caspar Willich und Johann Adolf Hörburger, Burg friedbergischer Capitän bzw. Rentmeister (S. 34)
Enthält u.a.: 1653 März 14: Die Brüder Philipp Emmerich und Wolfgang Adolf v. Carben, Agnaten des verstorbenen H. Philipp v. Carben zu Wisselsheim, verzichten gegenüber Ludwig Adolf Krug, angesichts dessen Forderung von ca. 7.100 fl. auf das v. Carbensche Erbe zu Wisselsheim (S. 37 ff.)
Enthält u.a.: 1682 April 11: Begräbnis zu Angersbach der Gertrud Anna Margareta geb. v. Carben, des Schultheißen zu Heuchelheim [Wetterau] Anton Dappert Frau, mit 65 Jahren (S. 45)
Enthält u.a.: 1707: Gutachten der juristischen Fakultät zu Rinteln in Sachen der Philippine, des Ratsherrn zu Grüningen Johann Jakob Spieß Frau, gegen die Krug'schen Erben zu Wisselsheim und gegen die Vettern v. Carben (Druck der Deduktion beigebunden). Siegel der J. Chr. Huth 1731; November 17; die der M. v. Speidel und J. Rodtbauer liegen bei 1731
Enthält u.a.: Am Schluss ausführliche Geschichtsdarstellung
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:39 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Archive ehemals selbständiger Institutionen und Standesherrschaften (Provenienzbestände) (Tektonik)
- Archive ehemals selbständiger Institutionen und Standesherrschaften (Provenienzbestände): Mittelrheinische Reichsritterschaft (Bestand)
- 3 Angelegenheiten einzelner Familien (Gliederung)