Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit seinen Gesandten auf dem Frankfurter Bundestage. Dabei ein Kollektivschreiben der hessischen und sächsischen (Hans v. Pack, Amtmann zu Düben, und Jobst vorn Hayn) Gesandten an den Kurfürsten von Sachsen und den Landgrafen
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.15 Ereignisse von 1537 bis 1541
April 1539
Enthält: 1539 April. Die gegen die gardenden Knechte in der Herrschaft Hoya und im Lüneburgischen zu ergreifenden Maßregeln. Schertlin. Landgraf Philipps Krankheit. Möglichkeit eines Kriegszugs gegen Herzog Heinrich. Graf Wilhelms von Fürstenberg Regiment. Verhandlungen zu Frankfurt. Fruchtordnung. Bernhards v. Mila Gegenlauf gegen die Knechte. Beabsichtigter Besuch der Kurfürsten von Brandenburg und Sachsen bei dem Landgrafen. Berichte Alexanders v.d. Tann. Zögerndes Verhalten des kaiserlichen Orators gegenüber den evangelischen Ständen. Der Entwurf des Anstands. Der Artikel der geistlichen Güter. Stephan Schmidt. Einigkeit in allen Artikeln bis auf die Türkenhilfe. Fruchtvorrat in der Obergrafschaft. Kornlieferung durch den Grafen Philipp von Solms aus dessen Kellerei Butzbach. Uneinigkeit über den Artikel, wie man die Rüstungen und Werbungen abschaffen wolle, ablehnende Haltung des Orators Erzbischofs von Lund in dieser Sache. Urfehde Stephan Schmidts. Zustandekommen des Frankfurter Anstands. Schreiben an die Herzöge Ernst und Erich von Braunschweig. Abforderung der oberländischen Kommissare Kunz Gotzmann und Alexander v.d. Tann. Beschlüsse wegen Northeim, Goslar und Bremen. Tod des Herzogs Georg von Sachsen und die Frage, ob dessen Land dem Herzog Heinrich von Sachsen zufallen werde. Abzug eines Teils der Stände aus Frankfurt, als letzte ziehen die hessischen Gesandten ab
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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