1/2 Morgen Ackers bei Nürnberg in der Kleinreuther Gasse bei dem Ruhestein am Schleifweg liegend
Vollständigen Titel anzeigen
Rentamt Nürnberg (vorbayerisch) 415
Registratursignatur/AZ: Altberg. Lehen-Acta No. 166 Hagenauer und Volland
Registratursignatur/AZ: Lehen-Registratur Lit. H fasc. 29
Rentamt Nürnberg (vorbayerisch)
Rentamt Nürnberg (vorbayerisch) >> Rentamt Nürnberg (vorbayerisch) (ungegliedert)
1750, 1768-1792 (1813-1814)
enthält u.a.: Enthält: Absterben des Carl Gebhardt zu Kleinreuth und Erbschaft durch Conrad Volland als Lehenträger seiner Frau Katharina Volland geb. Gebhardt zu Nürnberg 1750 bzw. Georg Steininger als Lehenträger seiner Frau Magdalena Steininger geb. Gebhardt; Tod der Katharina Volland 1768 und Erbschaft auf deren Kinder Anna und Georg Volland (Lehenträger: Vater); Kauf der Hälfte der Anna Volland durch ihren Bruder Georg Volland 1769; Kauf durch Andreas Goll als Lehenvogt für seinen Tochtermann Johann Wießner 1769; Christian Gottlieb Hagenauer zu Erlangen verkauft seinen Teil an seinen mitbelehnten Bruder Heinrich Georg Tobias Hagenauer zu Nürnberg 1792 (seit 1751 von ihrer Großmutter bessessen).
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: (A) = Analoge Archivalie
Nürnberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:54 MESZ
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