Korrespondenzen (alphabetisch Sch):
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L 95 V, 1204
L 95 V Biesterfelder Archiv
Biesterfelder Archiv >> 2. Einzelne Mitglieder des Hauses Lippe-Biesterfeld >> 2.11. Graf Ernst zur Lippe-Biesterfeld (1842-1904) und Gräfin Karoline geb. Gräfin von Wartensleben (1844-1905) >> 2.11.15. Sonstige Korrespondenzen
1860-1905
Enthaeltvermerke: u.a. Schemmel, Gutsbesitzer, Wüsten (1895-1898): Vorhaltungen wegen der Anerkennung der Regentschaft durch die Konservativen (1895). Finanzierung des Lipp. Volksblattes. Ergänzung des Regentschaftsgesetzes. Ausweichende Haltung bei dem Protest des Grafen Ernst zur L.-B. gegen feindselige Artikel im Volksblatt (1896). Bund der Landwirte (1898). - v. Schendel, Hedwig (1897): Anstellungsgesuch für ihren Mann. - Schiersand, Pastor, Bomst (1885, 1897-1904) Unruhforschung. - Schlotter, Pfarrer, Dittersdorf (1894) - Schmidt, A., Dr., Hofrat, München (1902): Empfehlung einer Kur für Gräfin Bertha zur L.-B.. - Schmidt, Leonhard, Professor, Bromberg (1904). - Schmidt, W., Konsistorialrat, Rostock (1884). - Schnitger, Rechtsanwalt, Detmold (1894): Hinweis auf das Urteil des Reichsgerichts über angebliche Missheirat zwischen hohem und niederem Adel, dabei Urteilsabschrift. - Schoemann, Putbus (1892-94): Schulbesuch des Grafen Julius Ernst zur L.-B. in Putbus. - v. Schönai-Carolath, Helene (1897): Empfehlung des Hauptmanns v. Sack.- Schroeter, Pastor, Bentschen u. seine Frau Anna (1870-1904): Innere Mission in der Diaspora (1897). Lotterie des Vaterländischen Frauenvereins. Kinderbewahranstalt in Bentschen (1898). Krankheit des Sohnes und Tod Pastor Schroeters (1899). Tod des Sohnes Max Schroeter (1901). Schultz, Karl August, Hamburg (1894-95): Mitteilung einer skizzierten Darstellung des Rechts auf Ebenbürtigkeit i. B. auf Ehen des hohen Adels und der souveränen Häuser Deutschlands. - Schultze, Otto. Libbenichen (1896-97). - Schulze, Hermann, Dr., Heidelberg (1885-86). Hinweis des Grafen Ernst zur L.-B. auf die Absicht des Fürsten Woldemar zur L., die gräflichen Lininen des Hauses Lippe von der Erbfolge auszuschließen. Rat des Grafen Herbert v. Bismarck zur Anzeige des Thronfolgerechts an den Bundesrat mit der Bitte um Prüfung. Auftrag an Schulze zum Entwurf der Eingabe an den Bundesrat. "Nachtrag" Schulzes zu seinem früheren Gutachten in Druck (1885). - v. Schwarzburg-Rudolstadt, Prinzessin Mathilde (1897)
Haus Lippe-Biesterfeld
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:24 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)
- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.1. Land Lippe (bis 1947) (Tektonik)
- 1.1.1. Fürstliches Haus (Tektonik)
- Haus Lippe-Biesterfeld (Bestand)
- 2. Einzelne Mitglieder des Hauses Lippe-Biesterfeld (Gliederung)
- 2.11. Graf Ernst zur Lippe-Biesterfeld (1842-1904) und Gräfin Karoline geb. Gräfin von Wartensleben (1844-1905) (Gliederung)
- 2.11.15. Sonstige Korrespondenzen (Gliederung)