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Übergabe der donierten Präbende, Vikarie und Kurie bei
der Kollegiatkirche St. Stephani et Wilhadi in Bremen an den
Regimentsquartiermeister Heinrich Gastmeister (von
Gerstenberg)
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Übergabe der donierten Präbende, Vikarie und Kurie bei
der Kollegiatkirche St. Stephani et Wilhadi in Bremen an den
Regimentsquartiermeister Heinrich Gastmeister (von
Gerstenberg)
Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 12 Die Landstände >> 2.2 12 4 Neubelehnte bzw. Donatare und Reduktion >> 2.2 12 4 1 Neubelehnte/Donatare
1651
Enthält: Schreiben des Kanzleirats Alhard Meyer an den Kapitän Thomas Gastmeister (von Gerstenberg), Kommandant zu Rotenburg, vom 4. Juli 1651 wegen Immission seines Bruders Heinrich Gastmeister (von Gerstenberg) in die donierten Güter (mit Anlage: Kommissionserteilung der Regierung an Meyer zur Immission vom selben Tag); Gesuch des Thomas von Gerstenberg um Verrichtung der Sache durch den Inspektor Johann Steiniger in Bremen (o.D.), mit nachfolgender Kommissionserteilung der Regierung an Steiniger vom 2. August 1651 zur Immission des Heinrich Gastmeister in die donierten Güter
Bremen, Kollegiatkirche St. Stephani et Wilhadi, Donation
Kollegiatkirche St. Stephani et Wilhadi, Bremen, Donation Donation, Kollegiatkirche St. Stephani et Wilhadi, Bremen Donation, Gastmeister (von Gerstenberg), Heinrich, Regimentsquartiermeister
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.