Schlieffen / Schönberg, Familie von (Bestand)
Show full title
VI. HA, FA Schlieffen / Schönberg, v.
Tektonik >> NICHTSTAATLICHE PROVENIENZEN >> Firmen, Familien und Personen >> Familien und Familienstiftungen
Laufzeit: 1770 - 1910
Findmittel: Datenbank; Findbuch, 1 Bd.
Der hier verzeichnete Familiennachlass Schlieffen/Schönberg enthält Restbestände der Archivaliensammlungen, die einzelne Mitglieder der Familien Schlieffen/Schönberg betreffen. Sie befanden sich vorher teils im Militärarchiv Freiburg, wohin sie durch Verkauf und als Geschenk gelangten (Akz. Nr. I 248/55 und I 60/57), teils bereits im Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, wo sie aus dem 1949 - 1951 erworbenen Nachlass Hahnke herausgelöst wurden.
Die Akten, die sich auf die Person und die Tätigkeit des Generalfeldmarschalls Alfred von Schlieffen beziehen, sind ausgesondert und abgegeben worden, so dass sie jetzt einen selbständigen Nachlass im Militärarchiv Freiburg bilden.
Dem Aufbau dieses Repertoriums liegt die "Stammtafel der jüngeren Gräflich Schlieffenschen Linie" (vgl. Geschichte der Familie Schlieffen, hrsg. von Alfred von Schlieffen, Berlin 1909, Stammtafel IX.) zugrunde, da eine Gliederung nach genealogischen Gesichtspunkten am ehesten dem ausschließlich personenbezogenen Inhalt der Archivalien gerecht wird und darüber hinaus dem Benutzer die Einsicht in die familiengeschichtlichen Zusammenhänge erleichtert.
Dieser Vorbemerkung ist eine Kopie der Stammtafel angefügt, in der sämtliche Nachkommen in einer Generation mit fortlaufenden Nummern versehen sind. Ehepartner und Eltern haben eine entsprechende a- und b-Nummer erhalten. Diese in Klammern stehende Nummer befindet sich in der Inhaltsübersicht hinter dem Familiennamen des Betreffenden. Somit ist jede Person mit Hilfe dieser Nummer sofort in der Stammtafel zu finden.
Die einzelnen Archivalien sind bei jedem Familienmitglied nach dem chronologischen Prinzip geordnet worden.
Das Personenregister enthält mit Ausnahme von "Schlieffen" und "Schönberg" alle Namen, die in den Einzeltiteln erscheinen.
Bearbeiterin: Sabine Preuß
Berlin-Dahlem, im März 1972
Literaturhinweise
Geschichte der Familie Schlieffen, hrsg. von Alfred von Schlieffen, Berlin 1909
Nachricht von einigen Häusern des Geschlechts der von Schlieffen oder Schlieben vor Alters Schliwin oder Schliwingen, Berlin 1830
Schlieffen-Blätter, Mitteilungen des Familienverbandes oder Grafen und Herren von Schlieffen (e. V.), 1937 - 1939
Mommsen, Wolfgang, Die Nachlässe in den deutschen Archiven, Boppard am Rhein 1971, S. 453 f.
Zitierweise: GStA PK, VI. HA, FA Schlieffen / Schönberg, v.
Der hier verzeichnete Familiennachlass Schlieffen/Schönberg enthält Restbestände der Archivaliensammlungen, die einzelne Mitglieder der Familien Schlieffen/Schönberg betreffen. Sie befanden sich vorher teils im Militärarchiv Freiburg, wohin sie durch Verkauf und als Geschenk gelangten (Akz. Nr. I 248/55 und I 60/57), teils bereits im Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, wo sie aus dem 1949 - 1951 erworbenen Nachlass Hahnke herausgelöst wurden.
Die Akten, die sich auf die Person und die Tätigkeit des Generalfeldmarschalls Alfred von Schlieffen beziehen, sind ausgesondert und abgegeben worden, so dass sie jetzt einen selbständigen Nachlass im Militärarchiv Freiburg bilden.
Dem Aufbau dieses Repertoriums liegt die "Stammtafel der jüngeren Gräflich Schlieffenschen Linie" (vgl. Geschichte der Familie Schlieffen, hrsg. von Alfred von Schlieffen, Berlin 1909, Stammtafel IX.) zugrunde, da eine Gliederung nach genealogischen Gesichtspunkten am ehesten dem ausschließlich personenbezogenen Inhalt der Archivalien gerecht wird und darüber hinaus dem Benutzer die Einsicht in die familiengeschichtlichen Zusammenhänge erleichtert.
Dieser Vorbemerkung ist eine Kopie der Stammtafel angefügt, in der sämtliche Nachkommen in einer Generation mit fortlaufenden Nummern versehen sind. Ehepartner und Eltern haben eine entsprechende a- und b-Nummer erhalten. Diese in Klammern stehende Nummer befindet sich in der Inhaltsübersicht hinter dem Familiennamen des Betreffenden. Somit ist jede Person mit Hilfe dieser Nummer sofort in der Stammtafel zu finden.
Die einzelnen Archivalien sind bei jedem Familienmitglied nach dem chronologischen Prinzip geordnet worden.
Das Personenregister enthält mit Ausnahme von "Schlieffen" und "Schönberg" alle Namen, die in den Einzeltiteln erscheinen.
Bearbeiterin: Sabine Preuß
Berlin-Dahlem, im März 1972
Literaturhinweise
Geschichte der Familie Schlieffen, hrsg. von Alfred von Schlieffen, Berlin 1909
Nachricht von einigen Häusern des Geschlechts der von Schlieffen oder Schlieben vor Alters Schliwin oder Schliwingen, Berlin 1830
Schlieffen-Blätter, Mitteilungen des Familienverbandes oder Grafen und Herren von Schlieffen (e. V.), 1937 - 1939
Mommsen, Wolfgang, Die Nachlässe in den deutschen Archiven, Boppard am Rhein 1971, S. 453 f.
Zitierweise: GStA PK, VI. HA, FA Schlieffen / Schönberg, v.
Umfang: 0,4 lfm (38 VE); Angaben zum Umfang: 0,4 lfm (38 VE)
Bestand
deutsch
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
19.08.2025, 12:19 PM CEST