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Dompropsteiliche Hand- und Spanndienste
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Domkapitel Minden - Akten >> 22. Eigenhörige und Höfe >> 22.1. Generalia
1623-1798
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Notarielles Vertrag im Streit zwischen dem Dompropst von Neuhoff und dem Syndikus des Domkapitels Dr. Johann Ernst Howede mit den Eigenhörigen zu Kleinenbremen, Wülpke, Nammen, Neesen und Meißen über die Wochendienste 1623 5. Bittschrift der Eingesessenen zwischen Berg und Bruch wegen Verschonung mit weiteren Diensten 1649 12. Bitte der Halbspänner über der Weser: Vergünstigung des Zusammenspannens 1652, 1708 17. desgleichen der Halbspänner der Dörfer Nammen, Kleinenbremen und Neesen 1660 31. Ersetzung der Dienste durch Geldzahlung 1688 34. Bestehen auf Leistung der Dienste in natura 1708 47. (wie 1) 50. Eigenhörige zu Neersen ./. Domkapitel wegen Steigerung der Weinkäufe, Sterbfälle und Gebühren für Freibriefe 1714 56. Extrakt aus dem Kataster der Hausbergischen Vogtei zwischen Berg und Bruch, Bauerschaft Unterlübbe 1736 57. desgleichen aus dem Urbar: Kleinenbremen 1682 (1793) 59. desgleichen Bauerschaft Meißen 65. desgleichen Bauerschaft Rothenuffeln 66. desgleichen Neesen 67. Bauerschaft Eisbergen 71. Auszug aus dem Landmessungsprotokoll des Baries Thielkinck zu Kleinenbremen von 1676 72. desgleichen aus dem Urbar Barkhausen 1682 73. desgleichen Neesen 74. desgleichen Lerbeck 91. Hinweis auf die Einteilung der Distrikte in Berg und Bruch sowie über der Weser 1798
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.