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"Arbeiterliedarchiv: Beziehungen zu Personen aus Westdeutschland und Westberlin 1971-1990 G - K"
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Akademie der Künste (Ost) >> 06. Sektion / Wissenschaftlichen Abteilung Musik >> 06.2. Externe Beziehungen, Erklärungen, Preise und Orden >> 06.2.1. Beziehungen zu Institutionen, gesellschaftlichen Organisationen und Personen
1971 - 1991
Enthält: Korrespondenz, u.a. mit - Günter Gall, betr. Arbeit an einem Liederbuch für die Region Osnabrück, Juli 1989 - Jeanpaul Goegen, betr. Arbeit über Hermann Scherchen und seibn Verhältnis zur Arbeitersängerbewegung, April 1987 - Michael Groißmeier, betr. u.a. Übersendung seiner Gedichtsammlung "Bestrafung der Atemzüge", 1982 - Folkloregruppe "Gegenwind", betr. Bitte um Text- und Notenmaterial, November 1980 - Matthias Henke, betr. u.a.Arbeit an einer Dokumentation über die Entwicklung der Zupforchester Deutschlands, August 1990 - Antoinette Hellkuhl, betr. Arbeit über Arbeitermusikorganisationen, 1979/81 - Gerhard Heilfurth, betr. Arbeit über Arbeitermemoiren und Arbeiterkultur, 1972-73 - Willi Höhn, betr. Übersendung von Literatur über die Internationalen Brigaden in Spanien, 1978 - Kurt Hoffmann, betr. Publikation der Liedblätter mit Freiheitsgesängen von Robert Schumann, 1978/80 - Othmar Horend, betr. Übersendung von Fotos mit Abbildung von Luise Lange, 1976 - Eckhard John, betr. Dissertation über den musikalischen Austausch zwischen Deutschland und der Sowjetunion 1917-1933", 1988/90 - Jörg Iwer, betr. Übersendung des Textes "Dem Morgenrot entgegen...?", 1983 - Werner Jank, betr. Dissertation über Arbeitermusik in Österreich, 1982-83 - Heiner Jestrabek, betr. Bibliographien über deutsche Arbeiterliedblätter und Arbeiterliederbücher, 1978 - Dietmar Klenke, betr. Arbeit über den bürgerlichen Männergesang, 1989 - Eberhard Klopp, betr. Arbeit über die Geschichte der Trierer Arbeiterbewegung, 1986 - Dorothea und Hubert Kolland, betr. u.a. Arbeit zur Arbeitermusikbewegung 1932-1945, Vorbereitung der Ausstellungen "Pierre Degeyter - Komponist der Internationale" und "Widerstand in Neukölln", 1982-88 - Ulrich Klan, betr. Arbeit an einer Dokumentation zur "Freien Sänger-Gemeinschaft", 1983-84 - Annegret Keller, betr. Arbeit zur demokratischen und gewerkschaftlichen Chorbewegung, 1981-82 - Ulla Küster, Frage nach dem Lied Titus Ulrich: Zu den Waffen, 1981 - Dietrich Kittner, betr. u.a. Vorgänge zu Aufenthaltsgenehmigungen für DDR-Besuche, 1976/80 - Albert Kleye, u.a. Dokumenten-Austausch, 1971-74 - Hartmut B. Klinger, betr. Vorbereitung eines Liderheftes mit europäischen Arbeiterliedern, 1975 - Klaus Kuhnke, betr. u.a. Vorbereitung einer Fernsehsendung über den Hamburger Arbeitergesangsverin, 1973
Forschungsabteilung/ Institut für Musik
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.