Deutsche UNESCO Kommission (DUK) : Ausschuß für Fragen der Schulbuchverbesserung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/20 Bü 78
L 82411
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/20 Nachlass Dr. Eugen Löffler, Ministerialrat im Kultusministerium (* 1883, + 1979)
Nachlass Dr. Eugen Löffler, Ministerialrat im Kultusministerium (* 1883, + 1979) >> 2. Tätigkeit in Institutionen und Organisationen >> 2.1. UNESCO und Deutsches UNESCO-Institut
1952-1956 (1972)
Enthält u.a.: Auflistung der Vereinbarungen über Schulbuchfragen sowie einzelner wichtiger Vorgänge; Tagesordnungen und Protokolle der 1.-4. Sitzung; Auszüge aus Berichten und Niederschriften von DUK-Sitzungen; Schriftverkehr v.a. mit den Ausschußmitgliedern Georg Eckert vom Institut für Internationale Schulbuchverbesserung und der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Lehrerverbände, Katharina Petersen vom Niedersächsischen Kultusministerium, R. Schober vomDeutschen Verband der Lehrerschaft an berufsbildenden Schulen, Rudi M. Schöneberg von der Arbeitsgemeinschaft der Schulbuchverleger, Minna Specht, Georg Ried vom Philologenverband, Hans Wenke und Georg Geißler von der Rektorenkonferenz sowie mit dem Geschäftsführer Erdmann von der DUK; Berichte und Zeitungsausschnitte über internationale Historiker- und Pädagogentagungen; Auflistungen von Lehrbüchern und methodischen Unterrichtswerken; Arbeitsmittel, Hilfen für ihre Gestaltung und den Einbau in die Schularbeit, Beilage zum Schulverwaltungsblatt für Niedersachsen vom 15. Jan. 1951, Druck, 12 S.; Bulletin de la Société des Professeurs d' Histoire et de Géographie de l' Enseignement public, les Entretiens Franco-Allemands, Druck, 38 S., 26; Les consultations bilaterales pour l' amélioration des manuels d' histoire, Druck, Dez. 1952 und Juli 1953, 58 und 125; Bericht des Konsulats der BRD New Orleans an das Auswärtige Amt vom 29. Sept. 1952 über das amerikanische Geschichtsbuch 'Nations Overseas' von Wallace W. Atwood und Helen Goss Thomas, 6 S., 60; Helmut Rohr, Materialien zur Geschichte des Verhältnisses zwischen Italien und Deutschland im 19. Jahrhundert, 10 S., 74 a; Hans Bessler, Über seinLehrbuch der Geschichte für Mittelschulen im Kanton St. Gallen, 3 S., 144; Empfehlungen für die Behandlung der indischen Geschichte in den deutschen Schulgeschichtsbüchern, 35 S., 191 b; Pierre Vilar, Die Revision der Schulbücher, die internationalen Begegnungen von Historikern und die Völkerverständigung,18 S., und darauf erfolgte Reaktionen, 198 a-d; Otto-Ernst Schüddekopf, Die internationale Schularbeit im Kreuzfeuer kommunistischer Angriffe, 13 S. 198 f.; Das Schulwesen im Ausland Nr. 38, Ein Querschnitt durch pädagogische Zeitschriften aus dem Ausland, hg. vom Centre Culturel Francais Neustadt a. d. Weinstraße, 20 S., 210; Behandlung der östereichischen Geschichte im Lehrbuch 'Grundriß der Geschichte', 1955, 227 a
1-271 mit a-Nr.
Archivale
Erdmann, Geschäftsführer der DUK; Korrespondenz m. Löffler
Geißler, Georg; Korrespondenz mit Löffler
Schöneberg, Rudi M.; Korresspondenz mit Löffler
Indien [IND]; Geschichte
Niedersachsen; Kultusministerium
Österreich; Geschichte
Ausland; Schulwesen
Deutsche Rektorenkonferenz
Historikertagung
Lehrbuch "Grundriß der Geschichte"; österreichische Geschichte
Lehrbücher
Pädagogentagung
Schulbücher; indische Geschichte
Schulbuchverbesserung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Nachlässe, Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
- Politische Nachlässe (Tektonik)
- Nachlass Dr. Eugen Löffler, Ministerialrat im Kultusministerium (* 1883, + 1979) (Bestand)
- 2. Tätigkeit in Institutionen und Organisationen (Gliederung)
- 2.1. UNESCO und Deutsches UNESCO-Institut (Gliederung)