Meldungen der Staatspolizeistellen: Bd. 4
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BArch R 58/3048
ZStA 17.01. St 3/48
BArch R 58 Reichssicherheitshauptamt
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1936-1937
Enthält v.a.:
Illegale Tätigkeit der KPD, SPD, SAP, RHD und anderer Parteien und Organisationen in Deutschland und in der Emigration
Tätigkeit des AM- und BB-Apparats der KPD
"Zersetzungsarbeit" unter den Angehörigen der Wehrmacht, Polizei, SA, SS und des Arbeitsdiensts
Verhaftung von Einzelpersonen in Berlin und in anderen Städten
Beschlagnahme von Waffen und Munition
Abhören ausländischer Sender
Streiks und Sabotage
Propagandatätigkeit der KPD, SPD, SAP, RHD, ISH, KPD (Opposition), Miles-Gruppe, der Sozialistischen Front in Hannover, der Roten Kämpfer, Revolutionären Sozialisten und der Gewerkschaften
Internationale Kongresse und Konferenzen, u.a. Weltkongress der Jugend in Genf, 11. Aug. - 7. Sept. 1936
"Rassemblement universel pour la Paix" (RUP-Weltvereinigung für den Frieden).- Gründung im Frühjahr 1936
Weltfriedenskongress in Brüssel, 3.-6. Sept. 1936,
Europäische Amnestiekonferenz in Brüssel, 5. Juli 1936
Überwachung sowjetischer Institutionen und russischer Emigrantenorganisationen in Berlin und anderen Städten
"Abwehrarbeit" der Geheimen Staatspolizei, 1. Okt. bis 30. Nov. 1936
Meldungen der Staatspolizeistellen Aachen, Allenstein, Augsburg, Berlin, Bielefeld, Braunschweig, Bremen, Breslau, Chemnitz, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Elbing, Erfurt, Frankfurt (Main), Frankfurt (Oder), Halle, Hamburg, Hannover, Harburg-Wilhelmsburg, Hildesheim, Karlsruhe, Kassel, Kiel, Koblenz, Köln, Königsberg (Preußen), Köslin, Leipzig, Liegnitz, Lübeck, Ludwigshafen, Magdeburg, München, Münster, Nürnberg, Oppeln, Osnabrück, Potsdam, Regensburg, Saarbrücken, Schneidemühl, Schwerin, Sigmaringen, Stuttgart, Weimar, Wesermünde, Würzburg
Illegale Tätigkeit der KPD, SPD, SAP, RHD und anderer Parteien und Organisationen in Deutschland und in der Emigration
Tätigkeit des AM- und BB-Apparats der KPD
"Zersetzungsarbeit" unter den Angehörigen der Wehrmacht, Polizei, SA, SS und des Arbeitsdiensts
Verhaftung von Einzelpersonen in Berlin und in anderen Städten
Beschlagnahme von Waffen und Munition
Abhören ausländischer Sender
Streiks und Sabotage
Propagandatätigkeit der KPD, SPD, SAP, RHD, ISH, KPD (Opposition), Miles-Gruppe, der Sozialistischen Front in Hannover, der Roten Kämpfer, Revolutionären Sozialisten und der Gewerkschaften
Internationale Kongresse und Konferenzen, u.a. Weltkongress der Jugend in Genf, 11. Aug. - 7. Sept. 1936
"Rassemblement universel pour la Paix" (RUP-Weltvereinigung für den Frieden).- Gründung im Frühjahr 1936
Weltfriedenskongress in Brüssel, 3.-6. Sept. 1936,
Europäische Amnestiekonferenz in Brüssel, 5. Juli 1936
Überwachung sowjetischer Institutionen und russischer Emigrantenorganisationen in Berlin und anderen Städten
"Abwehrarbeit" der Geheimen Staatspolizei, 1. Okt. bis 30. Nov. 1936
Meldungen der Staatspolizeistellen Aachen, Allenstein, Augsburg, Berlin, Bielefeld, Braunschweig, Bremen, Breslau, Chemnitz, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Elbing, Erfurt, Frankfurt (Main), Frankfurt (Oder), Halle, Hamburg, Hannover, Harburg-Wilhelmsburg, Hildesheim, Karlsruhe, Kassel, Kiel, Koblenz, Köln, Königsberg (Preußen), Köslin, Leipzig, Liegnitz, Lübeck, Ludwigshafen, Magdeburg, München, Münster, Nürnberg, Oppeln, Osnabrück, Potsdam, Regensburg, Saarbrücken, Schneidemühl, Schwerin, Sigmaringen, Stuttgart, Weimar, Wesermünde, Würzburg
Reichssicherheitshauptamt (RSHA), 1939-1945
Aktenführende Organisationseinheit: Gestapa
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:58 MESZ
Hierarchie
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- Inneres, Gesundheit, Polizei und SS, Volkstum (Tektonik)
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- R 58 Reichssicherheitshauptamt (Gliederung)
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