170 II, 1497
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 15. Jahrhundert >> 4 1476-1499
1497
Enthält: Übertragung der Rechte an einer Wiese in Noppenborn durch Johann Styoff, Schöffe in Limburg, an Henn Koch, Bürger in Diez
Enthält: Belehnung des Ludwig von Hattstein durch Graf Johann von Nassau mit einem Haus in Camberg (an der Stadtmauer)
Enthält: Vertrag zwischen Gerhard von Langenbach und Heinz Lotz in Thalheim über Korngült
Enthält: Belehnung des Konrad von Dernbach mit Geldern aus der Rentei Dillenburg sowie die Zehnten zu Niederdiedenau und Amönau durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Übertragung von Gütern durch Heinz Lipp, Kellner und Schultheiß in Kirburg, an Graf Johann von Nassau
Enthält: Verkauf einer Wiese durch Conz Bert an Jost von Haiger
Enthält: Versicherung des Grafen Engelbrecht von Nassau über eine Pension auf der Grafschaft Vianden sowie den Herrschaften St. Veit und Daesburg
Enthält: Geldgeschäfte des Johann von Walderdorff mit Graf Johann von Nassau
Enthält: Einsetzung des Ludwig von Walgeren als Pfarrer in Lixfeld
Enthält: Belehnung des Clais Herbst in Diez mit einer Wiese
Enthält: Einwilligung der Familie von Langenau in die Eheschließung zweier Leibeigenen aus Obernhof und 'Segelanner'
Enthält: Übertragung des Altars St. Jodukus in Hadamar auf Richard aus Butzbach
Enthält: Belehnung des Richard von Ottenstein durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Gerichtsbuch und Gerichtsordnung des Amtes Nassau
Enthält: Übergabe eines Hauses in Dillenburg durch Konrad Stenz, Rentmeister in Dillenburg, und Elisabeth, seine Ehefrau, an Graf Johann von Nassau
Enthält: Übertragung des Wassergangs zur Mühle in Renneord durch die Amtleute der Grafschaft Diez an die Einwohner der Grafschaft Diez und Bestimmung der Einwohner des Dorfs Waldmühlen zu Mahlgästen
Enthält: Übertragung der Wohnrechte an einem Haus in Dillenburg und eines Gutes in Niedermandelbach durch Graf Johann von Nassau an Konrad Stentz, Rentmeister in Dillenburg
Enthält: Belehnung des Siegfried von Rheinberg mit dem Zehnt und Kirchsatz zu Mensfelden durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung der Brüder Winrich und Hilgard von Langenau durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Verschreibung von Gütern durch Hermann Armbruster, Bürger in Herborn, an die Pfarrkirche zu Ewersbach
Enthält: Belehnung des Konrad von Rheinberg durch Landgraf Wilhelm von Hessen mit dem Burgsitz zu Nochern
Enthält: Verkauf von Gebäuden durch Paulus Velten in Haiger an Jost von Haiger und seine Ehefrau Elisabeth
Enthält: Verschreibung von Gütern in Herborn durch Godert Hane Wepeling an die Pfarrkirche in Ewersbach
Enthält: Belehnung des Jost von Haiger mit dem Kirchsatz zu Blessenbach und Eschbach durch Kurfürst Johann von Trier
Enthält: Aufforderung des Kurfürsten Hermann von Köln zur Aufrüstung
Enthält: Vertrag zwischen Junggraf Johann von Manderscheid und Eberhard von der Mark über das Heiratsgut der Margarethe von Manderscheid
Enthält: Verschreibung der Wiese Buchscheuer in Hundsangen
Enthält: Belehnung des Hans Hoenberger durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Jost von Haiger mit einem Haus in Haiger sowie dem Zehnt zu Sechshelden und dem Burgsitz in Siegen durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Quittung des Matthias Mornigk, Kaplan in Hirschberg, über Gelder aus dem Zehnt zu Dillenburg (Besitz der Kapelle zu Hirschberg)
Enthält: Belehnung des Ludwig von Hattstein durch Graf Johann von Nassau mit einem Haus in Camberg (an der Stadtmauer)
Enthält: Vertrag zwischen Gerhard von Langenbach und Heinz Lotz in Thalheim über Korngült
Enthält: Belehnung des Konrad von Dernbach mit Geldern aus der Rentei Dillenburg sowie die Zehnten zu Niederdiedenau und Amönau durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Übertragung von Gütern durch Heinz Lipp, Kellner und Schultheiß in Kirburg, an Graf Johann von Nassau
Enthält: Verkauf einer Wiese durch Conz Bert an Jost von Haiger
Enthält: Versicherung des Grafen Engelbrecht von Nassau über eine Pension auf der Grafschaft Vianden sowie den Herrschaften St. Veit und Daesburg
Enthält: Geldgeschäfte des Johann von Walderdorff mit Graf Johann von Nassau
Enthält: Einsetzung des Ludwig von Walgeren als Pfarrer in Lixfeld
Enthält: Belehnung des Clais Herbst in Diez mit einer Wiese
Enthält: Einwilligung der Familie von Langenau in die Eheschließung zweier Leibeigenen aus Obernhof und 'Segelanner'
Enthält: Übertragung des Altars St. Jodukus in Hadamar auf Richard aus Butzbach
Enthält: Belehnung des Richard von Ottenstein durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Gerichtsbuch und Gerichtsordnung des Amtes Nassau
Enthält: Übergabe eines Hauses in Dillenburg durch Konrad Stenz, Rentmeister in Dillenburg, und Elisabeth, seine Ehefrau, an Graf Johann von Nassau
Enthält: Übertragung des Wassergangs zur Mühle in Renneord durch die Amtleute der Grafschaft Diez an die Einwohner der Grafschaft Diez und Bestimmung der Einwohner des Dorfs Waldmühlen zu Mahlgästen
Enthält: Übertragung der Wohnrechte an einem Haus in Dillenburg und eines Gutes in Niedermandelbach durch Graf Johann von Nassau an Konrad Stentz, Rentmeister in Dillenburg
Enthält: Belehnung des Siegfried von Rheinberg mit dem Zehnt und Kirchsatz zu Mensfelden durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung der Brüder Winrich und Hilgard von Langenau durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Verschreibung von Gütern durch Hermann Armbruster, Bürger in Herborn, an die Pfarrkirche zu Ewersbach
Enthält: Belehnung des Konrad von Rheinberg durch Landgraf Wilhelm von Hessen mit dem Burgsitz zu Nochern
Enthält: Verkauf von Gebäuden durch Paulus Velten in Haiger an Jost von Haiger und seine Ehefrau Elisabeth
Enthält: Verschreibung von Gütern in Herborn durch Godert Hane Wepeling an die Pfarrkirche in Ewersbach
Enthält: Belehnung des Jost von Haiger mit dem Kirchsatz zu Blessenbach und Eschbach durch Kurfürst Johann von Trier
Enthält: Aufforderung des Kurfürsten Hermann von Köln zur Aufrüstung
Enthält: Vertrag zwischen Junggraf Johann von Manderscheid und Eberhard von der Mark über das Heiratsgut der Margarethe von Manderscheid
Enthält: Verschreibung der Wiese Buchscheuer in Hundsangen
Enthält: Belehnung des Hans Hoenberger durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Jost von Haiger mit einem Haus in Haiger sowie dem Zehnt zu Sechshelden und dem Burgsitz in Siegen durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Quittung des Matthias Mornigk, Kaplan in Hirschberg, über Gelder aus dem Zehnt zu Dillenburg (Besitz der Kapelle zu Hirschberg)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:06 MESZ