Streitigkeiten über den Verbleib der "Vier Apostel" von Albrecht Dürrer in München
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E 10/24 Nr. 21
E 10/24 NL Ludwig Ritter von Rudolph
NL Ludwig Ritter von Rudolph
12.09.1952 - 31.01.1954
Enthält u.a.:
Fotokopien des Briefes von Albrecht Dürrer in dem er die Apostel Nürberg schenkt
Zeitungsberichte:
"Leben im Sturm der Zeit" (24. - 27.12.1917), "Der Streit um Dürer Apostel" (25.02.1967), "Nürnberg wagte keinen "Despekt"" (17.02.1967), "Wohin gehen Dürers Apostel" (21.09.1963), "Das Streiflicht", "Dürers vier Apostel" (13.09.1963), "Nürnberg fordert seine Apostelbilder zurück" (11.09.1963, Nürnberger Stadtspiegel), "Neptun und Apostel in der Fremde" (06.08.1963), "Die Aussprache" (10.08.1957), "Was blieb Nürnberg von Dürer?" (10.07.1954, 150 Jahre Nürnberger Zeitung), "Um die Rückführung der Dürerschen Apostelbilder" (31.01.1954, Nürnberger Evangelisches Gemeindeblatt), "Falsche Komplexe" (16.01.1954, Bayerische Staatszeitung und Bayerischer Staatsanzeiger), "Albrecht Dürers "Vier Apostel"" (14.01.1954, Nürnberger Zeitung), "Albrecht Dürer und der Landtag" (11.01.1954, Nürnberger Nachrichten), "Der heikle Bilderstreik" (19.01.1954, Nürnberger Nachrichten), "Es ging um Dürers vier Apostel" (11.1953?), "Die vier Apostel" (12.11.1953, Christ und Welt), "Die Bildnis ist..." (15.11.1953?, Eichstätter Volkszeitung), "War Max I. ein Erpresser?" (09.11.1953, Süddeutsche Zeitung), "War Kürfürst Maximilian ein Barbar?" (06.11.1953, Frankfurter Allgemeine)
Historiografie prominenter Werke mit Erklärungen und Bemerkungen
Unterlagen zum Vortrag über "Albrecht Dürer und der Bayerische Landtag", des weiteren "Fest-Vortrag" in der feierlichen Jahressitzung der bayerischen Akademie der Wissenschaften am 08.12.1953 im Herkules-Saal der Residenz.
Ein Landtagskommentar von Bernhard Ücker "Aus dem Maximilianeum"
Tagesordung für die 165., 166. und 167. Sitzung des bayerischen Landtags am 03., 04. und 05. November 1953,
Tagesordnung der 59. Sitzung des Ausschusses für Kulturpolitische Angelegenheiten am 27.10.1953
Korrespondenz mit der Redaktion der "Nürnberger Nachrichten" mit Bitte um Berichtigung, mit der Geschäftsstelle der SPD-Fraktion des bayerischen Landtages Waldemar von Knoeringen, mit dem "Bayerischen Rundfunk", dem Stadtarchiv Nürnberg, dem Staatsarchiv Nürnberg
Innerparteiliche Korrespondenz zwischen den Abgeordneten bezüglich der Dürer Apostel
Fotokopien des Briefes von Albrecht Dürrer in dem er die Apostel Nürberg schenkt
Zeitungsberichte:
"Leben im Sturm der Zeit" (24. - 27.12.1917), "Der Streit um Dürer Apostel" (25.02.1967), "Nürnberg wagte keinen "Despekt"" (17.02.1967), "Wohin gehen Dürers Apostel" (21.09.1963), "Das Streiflicht", "Dürers vier Apostel" (13.09.1963), "Nürnberg fordert seine Apostelbilder zurück" (11.09.1963, Nürnberger Stadtspiegel), "Neptun und Apostel in der Fremde" (06.08.1963), "Die Aussprache" (10.08.1957), "Was blieb Nürnberg von Dürer?" (10.07.1954, 150 Jahre Nürnberger Zeitung), "Um die Rückführung der Dürerschen Apostelbilder" (31.01.1954, Nürnberger Evangelisches Gemeindeblatt), "Falsche Komplexe" (16.01.1954, Bayerische Staatszeitung und Bayerischer Staatsanzeiger), "Albrecht Dürers "Vier Apostel"" (14.01.1954, Nürnberger Zeitung), "Albrecht Dürer und der Landtag" (11.01.1954, Nürnberger Nachrichten), "Der heikle Bilderstreik" (19.01.1954, Nürnberger Nachrichten), "Es ging um Dürers vier Apostel" (11.1953?), "Die vier Apostel" (12.11.1953, Christ und Welt), "Die Bildnis ist..." (15.11.1953?, Eichstätter Volkszeitung), "War Max I. ein Erpresser?" (09.11.1953, Süddeutsche Zeitung), "War Kürfürst Maximilian ein Barbar?" (06.11.1953, Frankfurter Allgemeine)
Historiografie prominenter Werke mit Erklärungen und Bemerkungen
Unterlagen zum Vortrag über "Albrecht Dürer und der Bayerische Landtag", des weiteren "Fest-Vortrag" in der feierlichen Jahressitzung der bayerischen Akademie der Wissenschaften am 08.12.1953 im Herkules-Saal der Residenz.
Ein Landtagskommentar von Bernhard Ücker "Aus dem Maximilianeum"
Tagesordung für die 165., 166. und 167. Sitzung des bayerischen Landtags am 03., 04. und 05. November 1953,
Tagesordnung der 59. Sitzung des Ausschusses für Kulturpolitische Angelegenheiten am 27.10.1953
Korrespondenz mit der Redaktion der "Nürnberger Nachrichten" mit Bitte um Berichtigung, mit der Geschäftsstelle der SPD-Fraktion des bayerischen Landtages Waldemar von Knoeringen, mit dem "Bayerischen Rundfunk", dem Stadtarchiv Nürnberg, dem Staatsarchiv Nürnberg
Innerparteiliche Korrespondenz zwischen den Abgeordneten bezüglich der Dürer Apostel
Umfang/Beschreibung: ca. 200 Blatt
Archivale
Indexbegriff Person: Dürer, Albrecht
Indexbegriff Person: Knoeringen, Waldemar von
Indexbegriff Person: Rudolph, Ludwig Ritter von
Indexbegriff Person: Ücker, Bernhard
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: II. Politisches Wirken
Indexbegriff Person: Knoeringen, Waldemar von
Indexbegriff Person: Rudolph, Ludwig Ritter von
Indexbegriff Person: Ücker, Bernhard
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: II. Politisches Wirken
Eichstätt
München
Pinakothek
Vier Apostel (Dürergeschenk an den Rat der Stadt)
Vier Apostel (Rückforderung)
Bayerischer Landtag
Nürnberger Nachrichten
Bayerischer Rundfunk
SPD-Fraktion
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 12:59 MESZ