Kabinett Luther: Briefe von Ministerialdirektor Pünder an Reichskanzler Luther
Vollständigen Titel anzeigen
BArch N 1057/24
BArch N 1057 Stockhausen, Max v.
Stockhausen, Max v. >> N 1057 Max von Stockhausen >> Tätigkeit in der Reichskanzlei >> Kabinett Luther
28. Dez. 1925 - 2. Jan. 1926
Enthält:
"Russische Angelegenheit", Aufhebung der Devisenumsatzsteuer, Kanzlerkandidatur von Erich Koch-Weser, Mossul-Entscheidung des Völkerbundes, Vertiefung der russisch-türkischen Freundschaft, Mission des englischen Hauptmanns Gordon Canning in Paris, Abfall der Rifkabylen von Abd-el Krim, das Jahr 1925 für die Wirtschaft der Vereinigten Staaten, 28. Dez. 1925;
Personalvorschläge des Zentrums beim Völkerbund durch Reichskanzler a.D. Marx, Rücktritt des Kommandeurs der Berliner Schutzpolizei Kaupisch, "Russische Angelegenheit", Verkauf der spanisch-marokkanischen Besitzungen des Mannesmann-Werke an Frankreich, 29. Dez. 1925;
"Russische Angelegenheit", Personalvorschläge des Zentrums beim Völkerbund in Genf, Tagung des Zentrums am 10. Jan. 1926, preußische Sozialdemokratie und preußisches Zentrum für eine große Koalition, Notlage der deutschen Schwerindustrie, die inländischen Betriebe und die spanisch-marokkanischen Besitzungen der Gebrüder Mannesmann, Volkskommissar Tschitscherin bei General von Seeckt, 30. Dez. 1925;
Kabinettsbildung durch Luther, Wirtschaftslage im Ruhrgebiet und rheinisch-westfälischen Wirtschaftsgebiet, Drosselung der englischen Kohleeinfuhren, Personalvorschläge des Zentrums beim Völkerbund in Genf, Exportkreditversicherung der Firma Hecht, Pfeiffer und Co., Rückgabe von Eupen und Malmedy gegen Aufwertung der belgischen Marktbeträge, 31. Dez. 1925;
Kabinettsbildung durch Luther.- Äußerungen des Präsidenten des Reichsbürgerrates von Loebell, "Wirtschaftliche Ausblicke" des sächsischen Finanzministers Dr. Reinhold, 2. Jan. 1926
"Russische Angelegenheit", Aufhebung der Devisenumsatzsteuer, Kanzlerkandidatur von Erich Koch-Weser, Mossul-Entscheidung des Völkerbundes, Vertiefung der russisch-türkischen Freundschaft, Mission des englischen Hauptmanns Gordon Canning in Paris, Abfall der Rifkabylen von Abd-el Krim, das Jahr 1925 für die Wirtschaft der Vereinigten Staaten, 28. Dez. 1925;
Personalvorschläge des Zentrums beim Völkerbund durch Reichskanzler a.D. Marx, Rücktritt des Kommandeurs der Berliner Schutzpolizei Kaupisch, "Russische Angelegenheit", Verkauf der spanisch-marokkanischen Besitzungen des Mannesmann-Werke an Frankreich, 29. Dez. 1925;
"Russische Angelegenheit", Personalvorschläge des Zentrums beim Völkerbund in Genf, Tagung des Zentrums am 10. Jan. 1926, preußische Sozialdemokratie und preußisches Zentrum für eine große Koalition, Notlage der deutschen Schwerindustrie, die inländischen Betriebe und die spanisch-marokkanischen Besitzungen der Gebrüder Mannesmann, Volkskommissar Tschitscherin bei General von Seeckt, 30. Dez. 1925;
Kabinettsbildung durch Luther, Wirtschaftslage im Ruhrgebiet und rheinisch-westfälischen Wirtschaftsgebiet, Drosselung der englischen Kohleeinfuhren, Personalvorschläge des Zentrums beim Völkerbund in Genf, Exportkreditversicherung der Firma Hecht, Pfeiffer und Co., Rückgabe von Eupen und Malmedy gegen Aufwertung der belgischen Marktbeträge, 31. Dez. 1925;
Kabinettsbildung durch Luther.- Äußerungen des Präsidenten des Reichsbürgerrates von Loebell, "Wirtschaftliche Ausblicke" des sächsischen Finanzministers Dr. Reinhold, 2. Jan. 1926
Stockhausen, Max v., 1890-1971
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:16 MESZ