Philipp, Pfalzgraf bei Rhein, Herzog in Bayern und Kurfürst, belehnt Dietrich, Graf zu Manderscheid und Blankenheim, als Ehemann der Margaretha von Sombreffe mit den Kirchspielen und Gerichten zu Oberwinter ("Wintern"), Birgel, Bandorf ("Bachendorf"), Einsfeld (Elsfeld") und dem Kirchspiel Kirchdaun ("Daun") mit Gimmigen ("Gympnich"), die Margarethas Vater, der verstorbene Friedrich von Sombreffe, Herr zu Kerpen, Vater der Margaretha, von ihm zu Lehen trug. Nach dessen söhnelosem Tod geht das das Lehen gemäß einer Vereinbarung in dessen Lehenbrief an Margaretha als ältester Tochter, die es durch ihren Ehemann vermannen lässt. Siegelankündigung des Ausstellers. "Datum Heidelberg uff freitag nach dem sontag Oculi" 1507

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Landeshauptarchiv Koblenz
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