Broggingen (luth.) mit Filialen Tutschfelden (bis 1707) und Wagenstadt (bis 1777)
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1083
Vorl. Nr.: 250
155. Mikrofilme, verfilmte Bestände
Mikrofilme, verfilmte Bestände >> 1. Kirchen- und Familienbücher
1639 - 1698 (1707), 1800 - 1811, 1850 - 1899
Enthält:
[davor Kirchenbücher Mundingen]
- Taufen 1639 - 1699 mit Familienbuch 1642 - 1707 [Taufen bis 1657 fragm., ab 1686 Tierfraß]
- Mischbuch:
Taufen 1800 - 1811
Trauungen 1800 - 1811
Beerdigungen 1800 - 1811
auswärtige Trauungen, Zugezogene 1800 - 1805
- Trauungen 1860 - 1899 mit Register
- Beerdigungen 1850 - 1874 [Fortsetzung und Register auf F 1084]
[davor Kirchenbücher Mundingen]
- Taufen 1639 - 1699 mit Familienbuch 1642 - 1707 [Taufen bis 1657 fragm., ab 1686 Tierfraß]
- Mischbuch:
Taufen 1800 - 1811
Trauungen 1800 - 1811
Beerdigungen 1800 - 1811
auswärtige Trauungen, Zugezogene 1800 - 1805
- Trauungen 1860 - 1899 mit Register
- Beerdigungen 1850 - 1874 [Fortsetzung und Register auf F 1084]
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.06.2025, 10:22 MESZ