Overhof, Otto (und Gertrud, Malerin), Theologe und Dichter
Vollständigen Titel anzeigen
BPH, Rep. 53, Nr. 1032
BPH, Rep. 53 Kaiser Wilhelm II.
Kaiser Wilhelm II. >> 19 Die Gemahlinnen des Herrschers: Korrespondenz
1912, 1920 - 1943, ohne Datum
Enthält:
- Briefe und Postkarten von Prinzessin Hermine von Preußen an Overhof: u. a. Dank für Grüße und Geschenke, vereinzelte persönliche oder politische Äußerungen (19 Briefe, 2 Karten, 19 Umschläge)
Enthält auch:
- Abschriften von neunzehn z. T. vorhandenen und nicht überlieferten Briefen von Hermine an Overhof, 1924-1943
- 5 Fotopostkarten: Porträt Hermine (signiert, Weihnachten 1935); Porträt Hermine (signiert, zu Brief vom 14.12.1936, Weihnachten 1936); Porträt Wilhelm II. (signiert, zu Brief vom 24.01.36, nur Abschrift); vermutlich Overhof mit Kind; Gruppenbild "Bayreuth 193(9?)" mit Prinz August Wilhelm, Heinrich XIV., Erbprinz Reuss, Äbtissin von Saldern, H. v. Mackensen, Baron Mirbach
- Testament von Otto Overhof mit Nachschrift seiner Frau und notarieller Bestätigung, Tübingen 17.6.1912
- Brief von Marie Jensen (1845-1921, Malerin, Ehefrau des Dichters Wilhelm Jensen) an Gertrud Overhof, Prien am Chiemsee 17.2.1920
- 3 weitere Briefbeilagen: [Prinzessin] Clara [von Bayern], ohne Datum; Schatull- und Vermögensverwaltung Wilhelms II. an Frau Overhof, 2.1.1926; [Reichsschrifttumskammer] Berlin an Otto Overhof: Ausschluss wegen Wohnsitz im Ausland, 29.11.1937.
- Briefe und Postkarten von Prinzessin Hermine von Preußen an Overhof: u. a. Dank für Grüße und Geschenke, vereinzelte persönliche oder politische Äußerungen (19 Briefe, 2 Karten, 19 Umschläge)
Enthält auch:
- Abschriften von neunzehn z. T. vorhandenen und nicht überlieferten Briefen von Hermine an Overhof, 1924-1943
- 5 Fotopostkarten: Porträt Hermine (signiert, Weihnachten 1935); Porträt Hermine (signiert, zu Brief vom 14.12.1936, Weihnachten 1936); Porträt Wilhelm II. (signiert, zu Brief vom 24.01.36, nur Abschrift); vermutlich Overhof mit Kind; Gruppenbild "Bayreuth 193(9?)" mit Prinz August Wilhelm, Heinrich XIV., Erbprinz Reuss, Äbtissin von Saldern, H. v. Mackensen, Baron Mirbach
- Testament von Otto Overhof mit Nachschrift seiner Frau und notarieller Bestätigung, Tübingen 17.6.1912
- Brief von Marie Jensen (1845-1921, Malerin, Ehefrau des Dichters Wilhelm Jensen) an Gertrud Overhof, Prien am Chiemsee 17.2.1920
- 3 weitere Briefbeilagen: [Prinzessin] Clara [von Bayern], ohne Datum; Schatull- und Vermögensverwaltung Wilhelms II. an Frau Overhof, 2.1.1926; [Reichsschrifttumskammer] Berlin an Otto Overhof: Ausschluss wegen Wohnsitz im Ausland, 29.11.1937.
66 Blatt
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:35 MESZ
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