Markgraf Karl II. von Baden-Durlach benachrichtigt Herzog Christoph von Württemberg von dem durch einen Nürnberger Syndikus verbreiteten Gerücht, dass Markgraf Karl und Herzog Christoph demnächst in die Acht genommen werden sollen und meldet zugleich, dass das Heiratsgut seiner Frau, Kunigunde von Brandenburg-Kulmbach, noch nicht übergeben worden wäre und sein Schwager, Markgraf Albrecht II. Alcibiades von Brandenburg-Kulmbach, aus seinem Land vertrieben worden sei.