Schützenvereine und Schützenfeste
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Magistratsakten (1868-1930), S 1767, Bd. 2
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Wissenschaft, Kunst, Kultur und Volksbildung >> Vereine und Gesellschaften >> Sport, Freizeit und Geselligkeit
1912 - 1927
Enthält u.a.: Korrespondenz der Stadt Frankfurt mit anderen Städten und Vereinen bzgl. Veranstaltungen von Deutschen Schützenfesten und Bundesschießen; offizieller Festführer zum 17. Deutschen Bundes- und Goldenen Jubiläumsschießen in Frankfurt 1912; Korrespondenz mit der Weingroßhandlung Gebrüder Drexel in Frankfurt, mit Briefkopf; Korrespondenz mit dem Schützenverein Bockenheim, Schießprogramm zum 50jährigen Jubiläumsschießen des Vereins und Festschrift, 1913; Korrespondenz mit der Schützengesellschaft Tell in Sachsenhausen; Verwaltungsbericht des Frankfurter Schützenvereins (gegr. 1860) für 1914, 1915, 1916; Exemplar der Österreichischen Schützenzeitung, Wien, 1918; Broschüre "29. Verbandsschiessen Mittelrhein-Pfalz-Baden" vom 11.-18.07.1926 in Frankfurt; Versicherungsunterlagen der Frankfurter Allgemeinen Versicherungsaktiengesellschaft; Chronik von sämtlichen Deutschen Bundesschießen, München 1927
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Band: 2
Drexel
Frankfurter Allgemeine Versicherungsaktiengesellschaft
Frankfurter Schützenverein
Schützengesellschaft Tell
Drexel, Weingroßhandlung
Schützenverein Bockenheim
Bockenheim
Sachsenhausen
Schießen
Schützenverein
Verein
Veranstaltung
Schützenfest
Sport
Geselligkeit
Firma
Weinhandlung
Versicherung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:25 MESZ