Sicherung und Vermittlung des geistigen Erbes von Adolf Schlatter
Vollständigen Titel anzeigen
D 47, Nr. 302
D 47 - Nachlass Hans Stroh
D 47 - Nachlass Hans Stroh >> 9. Geistiges Erbe von für Hans Stroh wichtigen Personen >> 9.3 Adolf Schlatter
1981-1988
Enthält u.a.:
- Korrespondenz mit Dr. Werner Neuer, Pfarrer Gerhard Junker, D. Dr. Gerhard Schäfer (Direktor Landeskirchliches Archiv Stuttgart), D. Theodor Schlatter, Dr. Hartmut Jetter (OKR, Stuttgart), Prof. Dr. Hans Geißer, Dr. Karl Dummler (Direktor im OKR) betr. der zu erstellenden Biographie über Adolf Schlatter Darin:
- Vereinbarung zwischen Dr. Werner Neuer und der Adolf-Schlatter-Stiftung über die Erstellung einer Biographie über Adolf Schlatter (1988)
- Rezension von Werner Neuers "Der Zusammenhang von Dogmatik und Ethik bei Adolf Schlatter" von Horst Beintker (1988)
- Aufsatz "Für eine erneute Theologie" von Dr. Werner Neuer (1988)
- Kurzbiographie über Adolf Schlatter von Dr. Werner Neuer (1988)
- Korrespondenz mit Dr. Werner Neuer, Pfarrer Gerhard Junker, D. Dr. Gerhard Schäfer (Direktor Landeskirchliches Archiv Stuttgart), D. Theodor Schlatter, Dr. Hartmut Jetter (OKR, Stuttgart), Prof. Dr. Hans Geißer, Dr. Karl Dummler (Direktor im OKR) betr. der zu erstellenden Biographie über Adolf Schlatter Darin:
- Vereinbarung zwischen Dr. Werner Neuer und der Adolf-Schlatter-Stiftung über die Erstellung einer Biographie über Adolf Schlatter (1988)
- Rezension von Werner Neuers "Der Zusammenhang von Dogmatik und Ethik bei Adolf Schlatter" von Horst Beintker (1988)
- Aufsatz "Für eine erneute Theologie" von Dr. Werner Neuer (1988)
- Kurzbiographie über Adolf Schlatter von Dr. Werner Neuer (1988)
0,5 cm
Sachakte
Neuer, Werner
Junker, Gerhard
Schäfer, Gerhard
Geißer, Hans
Beintker, Horst
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ