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Huldigungen gegenüber der vormundschaftlichen Regierung zu Nassau-Diez und gegenüber dem Landesherrn nach dem Regierungsantritt des Fürsten Wilhelm IV. Karl Heinrich Friso von Nassau-Diez
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Huldigungen gegenüber der vormundschaftlichen Regierung zu Nassau-Diez und gegenüber dem Landesherrn nach dem Regierungsantritt des Fürsten Wilhelm IV. Karl Heinrich Friso von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Entsendung des Moritz Christian Arnholdt als Deputierter nach Nassau-Diez, 1712
Enthält u.a.: Vereidigung der nassau-diezischen Räte und Bedienten durch Landgraf Karl von Hessen-Kassel, 1711-1712
Enthält u.a.: Huldigungen nach Erreichen der Volljährigkeit des Fürsten Wilhelm IV. Karl Heinrich Friso von Nassau-Diez, 1729-1730
Enthält u.a.: Rede des reformierten Pfarrers zu Diez, Philipp Pforr, über den Regierungsantritt Wilhelms IV., 1730
Enthält u.a.: Verzeichnis der huldigenden Einwohner des Amtes Stuhlgebiet und des Kirchspiels Elsoff, 1731
Enthält u.a.: Verzeichnis der Bürgermeister und Schultheißen im Vierherrischen, o. D.
Enthält u.a.: Verzeichnis der huldigenden Einwohner zu Diez, Nauheim und Neesbach, o. D.
Enthält u.a.: Huldigung der Geistlichen im Amt Camberg, 1730
Enthält u.a.: Boykottierung der Eventualhuldigung durch Einwohner im Bereich Camberg, 1731
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.