Protokoll Nr. 18/49.- Sitzung am 8. April 1949
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BArch DY 30/55690
DY 30-J IV 2/3/18
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1949 >> April
1949
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/18
Tagesordnungspunkte: 1. Richtlinien für die Arbeit und Beschlüsse der Landeskonferenzen der Gesellschaft zum Studium der Sowjetkultur - 2. Reorganisation der Arbeit an den Universitäten und Hochschulen - 3. Verwendung von Schulgebäuden - 4. Richtlinien für die Aufnahme von Studenten an Universitäten und Hochschulen - 5. Zuschuß für die Berliner Volksbühne - 6. Verbesserung der Arbeit und der personellen Besetzung der DVV - 7. Gesetz über die öffentliche Jugenderziehung - 8. Jugendarbeitsschutzbestimmungen in der Landwirtschaft - 9. Beschlüsse und Vorschläge der Landarbeiterkonferenz als Arbeitsgrundlage für die Landesvorstände - 10. Bildung von Arbeitsschutzkommissionen in den Betrieben und im Dorf - 11. Verordnung über die Bestrafung von Schiebern und Spekulanten - 12. Härtefälle bei der Neuregelung der Höchstsätze für Empfänger von Sozialunterstützung - 13. Zahlung von Renten an Kriegsinvaliden und andere Personen sowie ihre Hinterbliebenen - 14. Artikel "Über die Gefahr der ideologischen Sorglosigkeit" für den "Neuen Weg" - 15. Vorschlag der Kommission für Massenagitation zur Popularisierung der Verordnung der DWK über die Hilfe für die Intelligenz - 16. Die "Berlinerin" als Beilage für die Zeitung "Für Dich" - 17. Gen. Kurt Schwenk, z. Zt. Abteilungsleiter bei der HV Post- und Fernmeldewesen - 18. Gen. Hans Schilde - 19. Gen. Paul Görbing - 20. Gen. Gerhard Tank - 21. Umbesetzung des 2. stellvertretenden Leiters der HV Finanzen - 22. Genossin Gerda Doerfel - 23. Gen. Sepp Miller - 24. Gen. Georg Thiele - 25. Stellenbesetzung des Protokollsbüros des Sekretariats - 26. Deutsche Verwaltungsakademie - 27. Regelung von Personalvorschlägen im Kleinen Sekretariat - 28. Erholungsurlaub für den Genossen Rudolf Appelt und Frau
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/18
Tagesordnungspunkte: 1. Richtlinien für die Arbeit und Beschlüsse der Landeskonferenzen der Gesellschaft zum Studium der Sowjetkultur - 2. Reorganisation der Arbeit an den Universitäten und Hochschulen - 3. Verwendung von Schulgebäuden - 4. Richtlinien für die Aufnahme von Studenten an Universitäten und Hochschulen - 5. Zuschuß für die Berliner Volksbühne - 6. Verbesserung der Arbeit und der personellen Besetzung der DVV - 7. Gesetz über die öffentliche Jugenderziehung - 8. Jugendarbeitsschutzbestimmungen in der Landwirtschaft - 9. Beschlüsse und Vorschläge der Landarbeiterkonferenz als Arbeitsgrundlage für die Landesvorstände - 10. Bildung von Arbeitsschutzkommissionen in den Betrieben und im Dorf - 11. Verordnung über die Bestrafung von Schiebern und Spekulanten - 12. Härtefälle bei der Neuregelung der Höchstsätze für Empfänger von Sozialunterstützung - 13. Zahlung von Renten an Kriegsinvaliden und andere Personen sowie ihre Hinterbliebenen - 14. Artikel "Über die Gefahr der ideologischen Sorglosigkeit" für den "Neuen Weg" - 15. Vorschlag der Kommission für Massenagitation zur Popularisierung der Verordnung der DWK über die Hilfe für die Intelligenz - 16. Die "Berlinerin" als Beilage für die Zeitung "Für Dich" - 17. Gen. Kurt Schwenk, z. Zt. Abteilungsleiter bei der HV Post- und Fernmeldewesen - 18. Gen. Hans Schilde - 19. Gen. Paul Görbing - 20. Gen. Gerhard Tank - 21. Umbesetzung des 2. stellvertretenden Leiters der HV Finanzen - 22. Genossin Gerda Doerfel - 23. Gen. Sepp Miller - 24. Gen. Georg Thiele - 25. Stellenbesetzung des Protokollsbüros des Sekretariats - 26. Deutsche Verwaltungsakademie - 27. Regelung von Personalvorschlägen im Kleinen Sekretariat - 28. Erholungsurlaub für den Genossen Rudolf Appelt und Frau
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:37 MESZ
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