Werbung für Bücher als Weihnachtsgeschenk. Herausgeber: G.L. Hirschfeld, Leipzig; Gebrüder Parcus und Co., München; Rheinverlag; Union Deutsche Verlagsgesellschaft, Stuttgart; Verlag Adolf Bonz und Comp., Stuttgart; Verlag F.A. Brockhaus, Leipzig; Zentralstelle für buchgewerbliche Reklame, Stuttgart. Urheber: H. Kirschke (Graphiker). Drucker/Verlag: Haufler und Wieser AG, Stuttgart
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Werbung für Bücher als Weihnachtsgeschenk. Herausgeber: G.L. Hirschfeld, Leipzig; Gebrüder Parcus und Co., München; Rheinverlag; Union Deutsche Verlagsgesellschaft, Stuttgart; Verlag Adolf Bonz und Comp., Stuttgart; Verlag F.A. Brockhaus, Leipzig; Zentralstelle für buchgewerbliche Reklame, Stuttgart. Urheber: H. Kirschke (Graphiker). Drucker/Verlag: Haufler und Wieser AG, Stuttgart
Plakatslg, BayHStA, Plakatsammlung, Kultur- und Werbeplakate bis 1945 23457
Plakatslg Plakatsammlung, Kultur- und Werbeplakate bis 1945
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[Dezember 1926]
Enthält: Gute Bücher für den Weihnachtstisch (Titel)
Motiv
Plakate und Flugblätter
deutsch
Herausgeber: G.L. Hirschfeld, Leipzig
Gebrüder Parcus und Co., München
Rheinverlag
Union Deutsche Verlagsgesellschaft, Stuttgart
Verlag Adolf Bonz und Comp., Stuttgart
Verlag F.A. Brockhaus, Leipzig
Zentralstelle für buchgewerbliche Reklame, Stuttgart
Drucker/Verlag: Haufler und Wieser AG, Stuttgart
Urheber: H. Kirschke (Graphiker)
Gebrüder Parcus und Co., München
Rheinverlag
Union Deutsche Verlagsgesellschaft, Stuttgart
Verlag Adolf Bonz und Comp., Stuttgart
Verlag F.A. Brockhaus, Leipzig
Zentralstelle für buchgewerbliche Reklame, Stuttgart
Drucker/Verlag: Haufler und Wieser AG, Stuttgart
Urheber: H. Kirschke (Graphiker)
Denikin, Anton Iwanowitsch
Ehrenburg, Ilja
Fink, Emil
Gabon
Hurwicz, Elias
Joyce, James
Kerenski, Alexander Fjodorowitsch
Koltichak
Lenin, Wladimir Iljitsch
Machno, Nestor
Nabokov, Vladimir
Rasputin, Grigori Jefimowitsch
Reymont, Wladyslaw Stanislaw
Romanow, Nikolaj Alexandrowitsch (Zar Nikolaus II. von Russland)
Schneider, Maria
Stockmann, Hermann
Trotzki, Leo
Witte, Sergei Juljewitsch
Zeredelli
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:43 MESZ