Verfassung der DEK
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AH 1, Nr. 41
115 b
AH 1 - Handakten Hermann Müller
AH 1 - Handakten Hermann Müller >> Handakten Direktor Müller
1933-1934
Enthält v.a.:
- Entstehung der Verfassung der DEK u. deren Einführung in den Landeskirchen
- Änderungsvorschläge durch den Verfassungsausschuss (Regelung des Verhältnisses zwischen Landeskirchen u. Reichskirche, einheitliche Verfassungsrichtlinien für die Landeskirchen, kirchl. Körperschaftsgesetze etc.)
- Änderungsvorschläge der württemberg. (u.a. Entwurf von Staatsrat Edmund Rau) u. bayrischen Landeskirche
- Bericht von Direktor Müller über eine Aussprache von Vertretern der Landeskirchen mit Vertretern der DEK am 21.12.1934 in Berlin über finanzielle u. rechtliche Problem
Darin:
- Das Evang. Deutschland, Nr. 18 , Beitrag von Wurm "Auf dem Wege zur deutsch-evang. Kirche"], 19 u. 22, 1933
- Schwäbischer Merkur, 07.05.1933, Beitrag von Prälat Schoell "Das Bekenntnis bleibt unangetastet"
- Evang. Landeskirche in Württemberg, Amtsblatt Nr. 11, 1933
- Evang.-Luth. Kirche in Bayern r.d. Rheins, Amtsblatt Nr. 9, 1934
- DEK, Gesetzblatt, Teil II, Nr. 46 u. 58, 1934
- Über Kirche u. Bekenntnis, Denkschrift, 1934
- Bericht über die Unterredung von Direktor Müller u. Prälat Mayer-List mit Rechtswalter Jäger am 27.08.1934 in Berlin
- Entstehung der Verfassung der DEK u. deren Einführung in den Landeskirchen
- Änderungsvorschläge durch den Verfassungsausschuss (Regelung des Verhältnisses zwischen Landeskirchen u. Reichskirche, einheitliche Verfassungsrichtlinien für die Landeskirchen, kirchl. Körperschaftsgesetze etc.)
- Änderungsvorschläge der württemberg. (u.a. Entwurf von Staatsrat Edmund Rau) u. bayrischen Landeskirche
- Bericht von Direktor Müller über eine Aussprache von Vertretern der Landeskirchen mit Vertretern der DEK am 21.12.1934 in Berlin über finanzielle u. rechtliche Problem
Darin:
- Das Evang. Deutschland, Nr. 18 , Beitrag von Wurm "Auf dem Wege zur deutsch-evang. Kirche"], 19 u. 22, 1933
- Schwäbischer Merkur, 07.05.1933, Beitrag von Prälat Schoell "Das Bekenntnis bleibt unangetastet"
- Evang. Landeskirche in Württemberg, Amtsblatt Nr. 11, 1933
- Evang.-Luth. Kirche in Bayern r.d. Rheins, Amtsblatt Nr. 9, 1934
- DEK, Gesetzblatt, Teil II, Nr. 46 u. 58, 1934
- Über Kirche u. Bekenntnis, Denkschrift, 1934
- Bericht über die Unterredung von Direktor Müller u. Prälat Mayer-List mit Rechtswalter Jäger am 27.08.1934 in Berlin
1-103
Sachakte
Wurm, Theophil
Rau, Edmund
Mayer-List, Max
Schoell, Jakob
Bayern, Evang.-Luth. Kirche in, Amtsblatt
DEK, Verfassung
Das Evangelische Deutschland
DEK, Gesetzblatt
Kirchenverfassungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ