Eckart von Langenau und Jorge von Dobeneck (Dompneck), beide Amtleute zu Nassau, erlauben für Graf Philipps zu Nassau und Saarbrücken und Graf Adolf zu Nassau, Herr zu Wiesbaden, die Heirat von Grede Rorichs Tochter zu Fachbach, ihren Herren hörig, mit Hertzenhein zu Fachbach, der Landgraf Wilhelm zu Hessen und Graf Johann zu Nassau und Diez gehört, mit einem Kindgedinge zu halben Kindern.
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Eckart von Langenau und Jorge von Dobeneck (Dompneck), beide Amtleute zu Nassau, erlauben für Graf Philipps zu Nassau und Saarbrücken und Graf Adolf zu Nassau, Herr zu Wiesbaden, die Heirat von Grede Rorichs Tochter zu Fachbach, ihren Herren hörig, mit Hertzenhein zu Fachbach, der Landgraf Wilhelm zu Hessen und Graf Johann zu Nassau und Diez gehört, mit einem Kindgedinge zu halben Kindern.
170 I, U 2132
170 I Nassau-Oranien: Urkunden
Nassau-Oranien: Urkunden >> 15. Jahrhundert >> 1476-1499 >> 1491
1491 September 14
Ausfertigung, Pergament, 2 Siegel an Presseln
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: uff exaltacionis sancte crucis 1491
Vermerke (Urkunde): Siegler: Beide Aussteller
Vermerke (Urkunde): Siegler: Beide Aussteller
Abschrift 18. Jh. Abt. 170 II
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ