205. Senatssitzung am 13. Dez. 1972
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AdK-W 97-09
AdK-W Akademie der Künste (West), Akademiebestand
Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 02. Tagungen der Akademie >> 02.02 Senatssitzungen
1972
Enthält: - Tagesordnung, Anwesenheitsliste, Ergebnisprotokoll - Absage von Hans Mayer Teilnehmer: Düttmann, Johnson, Ahlers-Hestermann, Szymanski, Fehling, Chemin-Petit, Scholz, Raeck, Blacher, Killy, Hertling, Scheper, Rohner I. Allgemeines a) Planungen zum Nachruf auf Hans Scharoun b) Beschluss über die Verschiebung der Mitgliederversammlung im Frühjahr auf den 25. - 28. Mai 1973 c) Haushalt der Akademie 1974 d) Bericht über den Stand der Verhandlungen zur Einrichtung einer Informationsstelle für kunstdidaktische Versuche II. Aus den Abteilungen a) Bildende Kunst Kurzer Bericht über die internationale Tagung der Ausstellungsleiter b) Baukunst Archiv der Baukunst des 20. Jahrhunderts c) Musik 1. Sonderkonzert "MOB art & tone ART" 2. Seminar mit dem Max-Planck-Institut für Bildungsforschung d) Literatur 1. Dokumentation über die Ausstellung "Welt aus Sprache" 2. Colloquium zur Einschränkung der Kulturprogramme der Sender 3. Fortsetzung der Lesereihe mit dem DAAD 4. Samuel Beckett Colloquium III. Villa Serpentara Erhöhung der Gebühren: Beschluss über die Erhöhung der Verwaltungsgebühr und der Vergütung des Kustoden der Villa IV. Verwaltung / Finanzielles Eintrittspreiserlass für die Boris Blacher-Ausstellung V. Verschiedenes Beschluss über die Versendung eines Schreibens der Fraueninitiative "Berlin Arbeitsgemeinschaft berufstätige Frau" an die Vertreter der Akademieder Künste im Rundfunkrat
Präsidialbüro
12 Blatt
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ