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Jagdeinladungen, Jagdabrechnung, Pacht von Jagden durch Axel Varnbüler
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 10 Archiv der Freiherren Varnbüler von und zu Hemmingen
Archiv der Freiherren Varnbüler von und zu Hemmingen >> I. Lehens- und Gutsarchiv >> 9. Familienarchiv >> 9.2. Einzelne Familienmitglieder >> (Theodor Maria Julius Albert Alfred) Axel Varnbüler von und zu Hemmingen, Dr. jur. (*10. Januar 1851 - +8. Februar 1937) >> 7. Jagdwesen, Hundezucht, Pferde
Zwischen 1872 und 1935
Enthält u.a.: Jagdeinladungen für schlesische Reviere (u.a. Kaiserjagden in Neudeck); Nachträgliche Aufnahme Axel Varnbülers in die Königliche Parforen-Jagd; Pacht der Gemeindejagd in Hemmingen; Jagdabkommen mit Franz Fuchs, Juwelier in Stuttgart, und Freiherr Walter von Tessin-Hochdorf; Brunftrapporte; Organisation; 5. Jagdabrechnung; Fritz von Diergard an Axel Varnbüler (u.a. Absage einer Jagdeinladung) (2 Schreiben); Absage einer Jagdeinladung von Konstanin von Neurath, Freiherr von Gaisberg, Heinrich XIX. Prinz Reuß, Hugo von Reischach; Fürstin und Fürst Putbus an Axel Varnbüler; Einladungen von Erbprinz von Hohenlohe-Langenburg, Ludwig Graf Strachwitz (1887); Konzept Axels an den Kreisjägermeister Rehm; Max von Tessin an Axel Varnnbüler wegen Jagdgebiet; Oskar von Tessin wegen Jagdpacht; Christian Kraft von Hohenlohe an Axel Varnbüler in Jagdangelegenheiten (3 Schreiben); Konkritz dankt für eine Jagdeinladung; Wenrath dankt für eine Jagdeinladung; H. Schersung wegen Munition; Eröffnung der Rebhuhnjagd durch das Ministère Impérial et Royal des affaires étrangères, Mitteilung über die Eröffnung der Auerhahnjagd durch Ch. Bresch; Einladung von Dr. Waechter, Wurzen; Jagd in Polen: Schreiben der polnischen Botschaft, polnischer Jagdausweis (1935); Schreiben Graf Karl August von Kospoth wegen Veröffentlichung von Lebenserinnerungen des Grafen (1927)
Darin: 1. Skizzen von Jagdszenen.
2. Plan für die Treibjagd vom 9. Dezember 1896 und 29. November 1897 bei Neudeck/Schlesien. Farbdruck 1 : 20000
3. Jagdgesellschaft in Neudeck, mit Kaiser Wilhelm II., Fotografie.
4. Antworten Axel Varnbülers auf Jagdeinladungen (Ausfertigungen, Konzepte)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.