Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 179 II Bü 4722
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 179 II Kreisregierung Ulm: Verwaltungsakten
Kreisregierung Ulm: Verwaltungsakten >> 17. FEUERSACHEN >> 17.2 einzelne Oberämter
1897-1923
Enthält: Eingabe von Ulmer Pulver- und Feuerwerkshandlungen wegen des Verkaufsverbots von Feuerwerkskörpern, 1908; Bauauflage für das Münsterhotel in Ulm (Architekt Kienzle); Regelung der Feuerschau in Ulm und Langenau; Sprengstofflagerung durch Kaufmann Bäuerle in Ulm in der Nähe des Regierungsgebäudes; Brandfall in Ehrenstein (Armenhaus); Benzinlagerung des Festungshauptlazaretts in Ulm; Sprengungen in Steinbruchbetrieben von Lonsee und Westerstetten; Feuerwerksanlage des Robert Höhn in Ulm-Söflingen zur Herstellung einer Mäusepatrone; Benzinlagerung der Fa. C.D. Magirus, der Fa. C.E. Nörpel, der württ. Kraftverkehrs-Gesellschaft in Ulm; Verlegung Benzintankanlage von der früheren Fliegerstation Dornstadt nach der Oberen Donaukaserne in Ulm (mit 1 Lageplan des neuen Standorts, 24.10.1922)
1 Bü.
Archivale
Bäuerle; Kaufmann
Kienzle; Architekt
Magirus; C.D., Fa.
Nörpel; C.E., Fa.
Dornstadt UL
Ehrenstein : Blaustein UL; Armenhaus
Langenau UL
Lonsee UL; Steinbruch
Söflingen : Ulm UL
Ulm UL; Festungshauptlazarett
Ulm UL; Münsterhotel
Ulm UL; Oberamt
Ulm UL; Württ. Kraftverkehrs-Gesellschaft
Westerstetten UL; Steinbruch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:40 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Ober- und Mittelbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
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Namensnennung 3.0 Deutschland