Materialsammlung zum Heiligen Kilian
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08 NL 20, 100
08 NL 20 [S 1] 08 Nachlass Hans Hoppe
[S 1] 08 Nachlass Hans Hoppe >> 08 Kirchen, Klöster, Bruderschaften
ohne Datum
Enthält: - Fotokopie eines Zeitungsausschnitts aus der Frankfurter Rundschau mit einem Artikel über die Burgsiedlung am Büraberg (12.4.1990) - handgezeichnete Kartenskizze der Gegend um Höxter mit Markierungen bei allen Amelungsstätten, sowie Kirchen, die dem heiligen Kilian geweiht sind, sowie eine ähnliche andere Skizze - maschinengeschriebene Unterlagen zur Bedeutung der Würzburger Mission für das Bistum Paderborn, handschriftlich markiert und ergänzt - maschinengeschriebene Liste mit Kilianspatrozinien, entsprechend der ersten Kartenskizze, handschriftlich markiert und ergänzt - maschinengeschriebener Text zur Christianisierung an der Weser, genauer: zum Kloster und Stift Hameln - Fotokopien von Koch, F.A.: Aelteste Kirchen im Sprengel Paderborn, in: Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Alterthumskunde, Band 10 (1859), S. 94-140 - Fotokopie eines Artikels aus der "Prisma" über die Rhön - handschriftliche Notizen - Fotokopie von Möller, Manfred und Wiele, Dieter: 1200 Jahre Kilianskirche in Schötmar, Bad Salzuflen 1982 - Fotokopie von Schreiber, Georg: Irland im deutschen und abendländischen Sakralraum, in: Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen - Geisteswissenschaften, Heft 9 (1956), handschriftlich markiert
Archivale
Schreiber, Georg
Bad Salzuflen - Schötmar
Hameln
Höxter
Paderborn
Amelungen
Kirchengeschichte - Christianisierung
Zeitungsausschnitte - Rhön und Büraberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:20 MEZ