Verschiedenes, Gerichtssachen
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B 08. 01.11
B CLXXII 1 (XII/373)
B 08. Rechtspflege und Gerichtswesen Rechtspflege und Gerichtswesen
Rechtspflege und Gerichtswesen >> Rechtspflege und Gerichtswesen
1818-1869
Enthält: ··Gerichtssachen, Anzeigen, Obduktionen (fol. 1)
·Wahl von Nikolaus Bernhard, Motte, Peter Frantz Becking zu Suppleanten des Friedensgerichts 1822 (fol. 2)
·Nationale der vorgeschlagenen Suppleanten zum Friedensgericht 1822 (fol. 7-8)
·namentliches Verzeichnis der Bürgermeister und der Beigeordneten der Stadt Saarlouis 1828 (fol. 10)
·Tod des Oberstleutnants Eugen von Pollnitz, soll sich entleibt haben 1828 (fol. 14)
·Selbstmord des Johann Weckeiser 1829 (fol. 15/16)
·Armenrechtsgesuch der Magdalena Koch, Witwe Koklemus 1829 (fol. 17-18 und 21-22)
·betr. Militär-Pensionist Tissier Martigny 1833 (fol. 23-24)
·Glaser Franz Dimel will Todeserklärung seines 1794 in franz. Militärdienste getretenen Bruders 1833 (fol. 32)
·betr. Strafvollstreckungen 1834 (fol. 33)
·Auszug aus dem Ehevertrag zwischen Nikolaus Heinrich Koch und Maria Elisa Cordier 1842 (fol. 35)
·Assistenzsitzungen in Saarbrücken 1841-1842 (fol. 4o-43)
·Auszug aus Ehevertrag zwischen Israel Albert und Frl. Gothon Brach 1844 (fol. 44)
·Ehevertrag zwischen Abraham Brach u, Frl. Rosalia Cantor 1847 (fol. 45 f.)
·betr. Urkunde für Kaufmann Nikolaus Fourmann, Eheleute Heyem, Alexander Sender und Sara, geb. Marx 1844 (fol. 52)
·Miete für das Gerichtslokal in Saarlouis 1845 (fol. 55)
·betr. Besuch der Gefangenen 1866 (fol. 58)
·Ehevertrag zwischen dem Kaufmann Leopold Kronenberger und Caroline Simon 1869 (fol. 61)
·Wahl von Nikolaus Bernhard, Motte, Peter Frantz Becking zu Suppleanten des Friedensgerichts 1822 (fol. 2)
·Nationale der vorgeschlagenen Suppleanten zum Friedensgericht 1822 (fol. 7-8)
·namentliches Verzeichnis der Bürgermeister und der Beigeordneten der Stadt Saarlouis 1828 (fol. 10)
·Tod des Oberstleutnants Eugen von Pollnitz, soll sich entleibt haben 1828 (fol. 14)
·Selbstmord des Johann Weckeiser 1829 (fol. 15/16)
·Armenrechtsgesuch der Magdalena Koch, Witwe Koklemus 1829 (fol. 17-18 und 21-22)
·betr. Militär-Pensionist Tissier Martigny 1833 (fol. 23-24)
·Glaser Franz Dimel will Todeserklärung seines 1794 in franz. Militärdienste getretenen Bruders 1833 (fol. 32)
·betr. Strafvollstreckungen 1834 (fol. 33)
·Auszug aus dem Ehevertrag zwischen Nikolaus Heinrich Koch und Maria Elisa Cordier 1842 (fol. 35)
·Assistenzsitzungen in Saarbrücken 1841-1842 (fol. 4o-43)
·Auszug aus Ehevertrag zwischen Israel Albert und Frl. Gothon Brach 1844 (fol. 44)
·Ehevertrag zwischen Abraham Brach u, Frl. Rosalia Cantor 1847 (fol. 45 f.)
·betr. Urkunde für Kaufmann Nikolaus Fourmann, Eheleute Heyem, Alexander Sender und Sara, geb. Marx 1844 (fol. 52)
·Miete für das Gerichtslokal in Saarlouis 1845 (fol. 55)
·betr. Besuch der Gefangenen 1866 (fol. 58)
·Ehevertrag zwischen dem Kaufmann Leopold Kronenberger und Caroline Simon 1869 (fol. 61)
Bürgermeisteramt Saarlouis (bis 1945)
Friedensgericht Saarlouis
Akte
Standort: Kaserne VI, Schrank S036
Rechtsstatus: Eigentum
Pollnitz, Eugen von, Oberstleutnant
Saarlouis
Rechtspflege
Friedensgericht
Friedensrichter
Gerichtsbarkeit
Justiz
Friedensgericht Saarlouis
Freiheitsstrafe
Haft
Selbstmord
Ehevertrag
Rechtsgeschichte <Fach>
Rechtsmedizin
Leichenschau
Obduktion
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ