Korrespondenz
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G001_IV_003
G001 Anna Klapheck
Anna Klapheck
Die Akte enthält diverse Korrespondenz zum Buchprojekt "Vom Notbehelf zur Notstandskunst" (Oktober 1979, Köln).
Enthalten ist eine Liste der Fotos von Manfred Leve, Nürnberg zu Aufnahmen von Künstlern und Aktionen, insbesondere zur Galerie 22, Düsseldorf, und J. P. Wilhelm (1-4).
Verzeichnis der Beiträge in chronologischer Reihenfolge mit Anmerkungen der Autorin (10-14).
Kopie der Rede von Werner Ruhnau, Architekt, zur Eröffnung des neuen Theaters in Gelsenkirchen 1959 sowie Korrespondenz zur Überlassung von Bildmaterial. Kopie einer schriftlichen Auseinandersetzung zwischen Yves Klein und Werner Ruhnau vom 16. Dezember 1960 (24).
Korrespondenz zu verschiedenen Abbildungs- und Lektoratsfragen mit dem Dumont Verlag, insbesondere Rudolf Sommer, der Lektorin Karin Thomas und dem Verlagsleiter Ernst Brücher.
Korrespondenz zu Abbildungen mit der "Rheinischen Post", Galerie Denise René - Hans Mayer, Stadt Neuss, Kaiser Wilhelm Museum, Otto Pankok Museum, Baukunst Architekturgesellschaft.
Handschriftliche Namensliste Anna Klaphecks zum Versand von 40 Freiexemplaren des neu erschienen Buches (40, 41)
Enthalten ist eine Liste der Fotos von Manfred Leve, Nürnberg zu Aufnahmen von Künstlern und Aktionen, insbesondere zur Galerie 22, Düsseldorf, und J. P. Wilhelm (1-4).
Verzeichnis der Beiträge in chronologischer Reihenfolge mit Anmerkungen der Autorin (10-14).
Kopie der Rede von Werner Ruhnau, Architekt, zur Eröffnung des neuen Theaters in Gelsenkirchen 1959 sowie Korrespondenz zur Überlassung von Bildmaterial. Kopie einer schriftlichen Auseinandersetzung zwischen Yves Klein und Werner Ruhnau vom 16. Dezember 1960 (24).
Korrespondenz zu verschiedenen Abbildungs- und Lektoratsfragen mit dem Dumont Verlag, insbesondere Rudolf Sommer, der Lektorin Karin Thomas und dem Verlagsleiter Ernst Brücher.
Korrespondenz zu Abbildungen mit der "Rheinischen Post", Galerie Denise René - Hans Mayer, Stadt Neuss, Kaiser Wilhelm Museum, Otto Pankok Museum, Baukunst Architekturgesellschaft.
Handschriftliche Namensliste Anna Klaphecks zum Versand von 40 Freiexemplaren des neu erschienen Buches (40, 41)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ