Berichte und Aktenstücke des Allgemeinen Konzils
Vollständigen Titel anzeigen
BArch N 1007/1699
Rep. 100 XXIII A 1, Rep. 100 II 79
BArch N 1007 Hohenlohe-Schillingsfürst, Chlodwig Fürst zu
Hohenlohe-Schillingsfürst, Chlodwig Fürst zu >> N 1007 Chlodwig Fürst zu Hohenlohe-Schillingsfürst >> Kirchensachen >> Vatikanisches Konzil und Kulturkampf
1868-1871
Enthält:
Memorandum betr. Aufhebung des Konkordates mit Russland von 1847
J. v. Döllinger
Sigmund
Abeken
Freiherr zu Weichs
Regierungsrat May
Prinzessin Eveline Wittgenstein
Antonio Bertelli
Perglas
Freiherr von Völderndorff
Kardinal Gustav Hohenlohe
Tauffkirchen
Depeschen des Grafen Harry Arnimi
Liano
Waagen
Memorandum betr. Aufhebung des Konkordates mit Russland von 1847
J. v. Döllinger
Sigmund
Abeken
Freiherr zu Weichs
Regierungsrat May
Prinzessin Eveline Wittgenstein
Antonio Bertelli
Perglas
Freiherr von Völderndorff
Kardinal Gustav Hohenlohe
Tauffkirchen
Depeschen des Grafen Harry Arnimi
Liano
Waagen
Hohenlohe-Schillingsfürst, Chlodwig Fürst zu, 1819-1901
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:50 MESZ