Höfesachen Achim Nr. 10, Franz Clüver; A.
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5, 210/f
5 Landwirtschaft, Handel und Gewerbe
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1733-1838
Enthält: Ehevertrag zwischen Fährmann Herm. (Härman) Blanken (Stemmen, Amt Verden) und Margreta Eli(e)sab. Kracken (Eltern Herm. Kracke und Ilsabe Margreta), 1733
Enthält: Übergabe des Vertrages durch Harm Blanken (Stemmen) und Frantz Clüver (Halbbruder der Braut), 1736
Enthält: Ehevertrag zwischen Carsten Eggers (Luttum, Amt Verden) und Anne Gesche Kragge (Kracke) mit Liste des Brautschatzes von Halbbruder Franz Clüver (Achim Nr. 10), 1742
Enthält: Antrag der Witwe Ilse Margar. Kracke auf ein Altenteil und Abfindung der 2 unverheirateten Töchter, da ihr Sohn Frantz Julius Clüver (aus 1. Ehe) die Stelle antreten und sich verheiraten will, 1748
Enthält: Ehevertrag zwischen Ratje Clausen (Ahmendorff/Amedorf, Amt Westen) und Sophie Cathrine Kracke (Achim) [Halbbruder Franz Clüver], 1752
Enthält: Ehevertrag zwischen Herm. Burdorf (Ramelsen, Amt Verden) und Dorothea Wobetha (?) Kracke (Achim), 1753
Enthält: Ehevertrag zwischen Hinr. Clüver (Nr. 10) [Vater Franz Julius Clüver/Klüver] und Anna Margar. Lange (Ahusen, Amt Roten-burg/Ahausen, Krs. Rotenburg/Wümme) [Eltern Halbmeier Joh. Lange und Margar. Lange], 1783
Enthält: Ehevertrag zwischen Franz Clüver (Nr. 10) und Triene Tepelmann (Vater Joh. Tepelmann), Altenteil für die Mutter Clüver und Abfindung für Bruder Cord Clüver, 1784
Enthält: Meierbrief: Übergang der Stelle von Franz Julius Clüver an Franz Clüver, mit Verzeichnis der Ländereien, 1784
Enthält: Ankauf von Ländereien des Rennings-Hofes durch Franz Clüver vom Advokaten Claus Jacob Diedr. v. A(h)sen, der den Hof vom Oberstleutnant v. Grube erworben hatte, 1787/88
Enthält: Pachtvertrag zwischen Pächter Gerichtsvogt Schäfer (Achim) und Verpächter Franz Clüver über den sogenannten alten Camp auf 20 Jahre, 1792
Enthält: Liste der Ländereien des Franz Clüver, ohne Datum Verteilung des Hofes des Franz Clüver unter den verschiedenen Gutsherrschaften, 1808-1810
Enthält: Meierbrief: Übergang der Stelle von Franz Clüver an Sohn Franz Clüver, 1814
Enthält: Ehevertrag zwischen Bürger und Schlachtermeister Herm. Schütte (Verden) [Eltern verstorb. Jacob Friedr. Schütte und Anne Margar. geb. Stute] und Dorothea Clüver (Nr. 10) [Eltern Franz und Trine Clüver], die uneheliche Tochter (1½ J.) wird bis Martini 1826 von Franz Clüver unterhalten, 1824
Enthält: Ehevertrag zwischen Bürger Joh. Wilh. Winkelmann (Verden) [Eltern verstorb. Joh. Winkelmann und Anne Mette] und Dorothea Clüver (Nr. 10), die uneheliche Tochter (3 J.) nimmt der Bräutigam bis zum 14. Lebensjahr zu sich, 1826
Enthält: Anleihe für Franz Clüver, 1826
Enthält: Bürgschaft des Franz Clüver für Schwager Wilh. Winkelmann (Verden), 1829
Enthält: Entmündigung des Franz Clüver wegen Verschwendung, als Kurator Joh. Wiedemann (Achim), 1830/1831
Enthält: Bruder Carl Clüver (Loga [Ostfriesland]) gegen Franz Clü-ver wegen der Abfindung, 1835
Enthält: Verhandlungen über die Vormundschaft der unmündigen Kinder des verstorb. Franz Clüver: Franz (geb. 1818), Catharina (1823), Joh. (1825), Dorothea (1828), Metta (1831), Hinr. (1834); 1835
Enthält: Verkauf des 2. Nebenhauses an den Israeliten Jacob Moses Alexander (Nr. 10c, jetzt 153), 1835/1838
Enthält: Ablösung für die Kinder des verstorbenen Franz Clüver durch die Vormünder: Müller Joh. Hinr. Weidenhöfer und Baumann Wichmann sowie Witwe Mette Clüver geb. Wichmann, 1837
Enthält: Ablösung der Vormünder der Kinder des verstorbenen Franz Clüver (Achim) wegen eines der Pfarre zu Achim meierpflichtigen Bauhofes, 1835/1837
Enthält: Übergabe des Vertrages durch Harm Blanken (Stemmen) und Frantz Clüver (Halbbruder der Braut), 1736
Enthält: Ehevertrag zwischen Carsten Eggers (Luttum, Amt Verden) und Anne Gesche Kragge (Kracke) mit Liste des Brautschatzes von Halbbruder Franz Clüver (Achim Nr. 10), 1742
Enthält: Antrag der Witwe Ilse Margar. Kracke auf ein Altenteil und Abfindung der 2 unverheirateten Töchter, da ihr Sohn Frantz Julius Clüver (aus 1. Ehe) die Stelle antreten und sich verheiraten will, 1748
Enthält: Ehevertrag zwischen Ratje Clausen (Ahmendorff/Amedorf, Amt Westen) und Sophie Cathrine Kracke (Achim) [Halbbruder Franz Clüver], 1752
Enthält: Ehevertrag zwischen Herm. Burdorf (Ramelsen, Amt Verden) und Dorothea Wobetha (?) Kracke (Achim), 1753
Enthält: Ehevertrag zwischen Hinr. Clüver (Nr. 10) [Vater Franz Julius Clüver/Klüver] und Anna Margar. Lange (Ahusen, Amt Roten-burg/Ahausen, Krs. Rotenburg/Wümme) [Eltern Halbmeier Joh. Lange und Margar. Lange], 1783
Enthält: Ehevertrag zwischen Franz Clüver (Nr. 10) und Triene Tepelmann (Vater Joh. Tepelmann), Altenteil für die Mutter Clüver und Abfindung für Bruder Cord Clüver, 1784
Enthält: Meierbrief: Übergang der Stelle von Franz Julius Clüver an Franz Clüver, mit Verzeichnis der Ländereien, 1784
Enthält: Ankauf von Ländereien des Rennings-Hofes durch Franz Clüver vom Advokaten Claus Jacob Diedr. v. A(h)sen, der den Hof vom Oberstleutnant v. Grube erworben hatte, 1787/88
Enthält: Pachtvertrag zwischen Pächter Gerichtsvogt Schäfer (Achim) und Verpächter Franz Clüver über den sogenannten alten Camp auf 20 Jahre, 1792
Enthält: Liste der Ländereien des Franz Clüver, ohne Datum Verteilung des Hofes des Franz Clüver unter den verschiedenen Gutsherrschaften, 1808-1810
Enthält: Meierbrief: Übergang der Stelle von Franz Clüver an Sohn Franz Clüver, 1814
Enthält: Ehevertrag zwischen Bürger und Schlachtermeister Herm. Schütte (Verden) [Eltern verstorb. Jacob Friedr. Schütte und Anne Margar. geb. Stute] und Dorothea Clüver (Nr. 10) [Eltern Franz und Trine Clüver], die uneheliche Tochter (1½ J.) wird bis Martini 1826 von Franz Clüver unterhalten, 1824
Enthält: Ehevertrag zwischen Bürger Joh. Wilh. Winkelmann (Verden) [Eltern verstorb. Joh. Winkelmann und Anne Mette] und Dorothea Clüver (Nr. 10), die uneheliche Tochter (3 J.) nimmt der Bräutigam bis zum 14. Lebensjahr zu sich, 1826
Enthält: Anleihe für Franz Clüver, 1826
Enthält: Bürgschaft des Franz Clüver für Schwager Wilh. Winkelmann (Verden), 1829
Enthält: Entmündigung des Franz Clüver wegen Verschwendung, als Kurator Joh. Wiedemann (Achim), 1830/1831
Enthält: Bruder Carl Clüver (Loga [Ostfriesland]) gegen Franz Clü-ver wegen der Abfindung, 1835
Enthält: Verhandlungen über die Vormundschaft der unmündigen Kinder des verstorb. Franz Clüver: Franz (geb. 1818), Catharina (1823), Joh. (1825), Dorothea (1828), Metta (1831), Hinr. (1834); 1835
Enthält: Verkauf des 2. Nebenhauses an den Israeliten Jacob Moses Alexander (Nr. 10c, jetzt 153), 1835/1838
Enthält: Ablösung für die Kinder des verstorbenen Franz Clüver durch die Vormünder: Müller Joh. Hinr. Weidenhöfer und Baumann Wichmann sowie Witwe Mette Clüver geb. Wichmann, 1837
Enthält: Ablösung der Vormünder der Kinder des verstorbenen Franz Clüver (Achim) wegen eines der Pfarre zu Achim meierpflichtigen Bauhofes, 1835/1837
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.04.2026, 08:10 MESZ