Gesuche und Beschwerden wegen Konzessionierung und Ausübung des Kram- und Detailhandels: Oberamt Göppingen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 146 Bü 6800
E 146 (alt) = E 146/2 Bund 1126
C.04.73
Handel, Spezialakten
E 147 Bü 24
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 146 Ministerium des Innern III
Ministerium des Innern III >> 064. Gewerbe und Handel >> 064.02 Handel, Oberämter >> Gesuche und Beschwerden wegen Konzessionierung und Ausübung des Kram- und Detailhandels
1813-1856
Enthält u. a.: Beschwerde des Rechtsanwalts Pistorius, Göppingen, gegen die verweigerte Akteneinsicht über Aufnahme des Zitronenhändlers Joseph Bernhard Simon von Gingen in die Handlungsinnung, 1841; Beschwerde der Handlungslade von Göppingen gegen die Entscheidung der Verpflichtung der Kaufleute und Krämer des Oberamts Blaubeuren zur Teilnahme an der Handlungslade in Göppingen, 1824; Gesuch des Barchetwebers Johann Jacob Bürkle, Göppingen, um Erlaunis zur Fortsetzung seines Handels mit Baumwollwaren, 1816-1818
Ministerium des Innern
1 Bü (2 cm)
Archivale
Bürkle, Johann Jacob; Barchentweber
Pistorius; Rechtsanwalt
Simon, Joseph Bernhard; Zitronenhändler
Blaubeuren UL; Oberamt, Kaufleute
Gingen an der Fils GP; Zitronenhändler
Göppingen GP; Handlungsinnung
Göppingen GP; Handlungslade
Göppingen GP; Oberamt, Handel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
Hierarchie
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- Ministerium des Innern III (Bestand)
- 064. Gewerbe und Handel (Gliederung)
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- Gesuche und Beschwerden wegen Konzessionierung und Ausübung des Kram- und Detailhandels (Serie)