1360, "des nehesten dinstages nach sant Peter und Pauwels dag, umb None zyt", im Dorfe Gau-Algesheim ("Algisheim") an gewohnter Gerichtsstätte, vor "Tyderich Bernher", Unterschultheißen an Stelle "Johan Schollen" des rechten Schultheißen, und den Schöffen ("Johan Waldertheimer", "Hertwige Lumpen", "Peder Wilden"): läßt Arnold von Kostheim, Vikar des St. Quirinsaltars zu Mariengreden, als Vertreter seines Stiftes, die Papierurkunde 1360 I 20 verlesen und übergibt den darin genannten Beständer die Güter. Zeugen: Hildeger, Pastor zu Gau-Algesheim ("Algisheim"), Nikolaus von Fritzlar, Vikar zu St. Ignaz in Mainz ("Mentz"), Nikolaus von Gau-Algesheim ("Nyclas von Algisheim"), Kaplan des St. Antoniusaltars in der Kirche zu Gau-Algesheim ("Algisheim"). Signet und Unterschrift des kaiserlichen Notars Johannes von Fritzlar, Mainzer Bistums.

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