Kurfürst Friedrich II. von Sachsen und Herzog Wilhelm III. von Sachsen, Brüder, schließen mit Kurfürst Friedrich II. sowie den Markgrafen Johann, Albrecht und Friedrich d. J. von Brandenburg ein Schutz- und Trutzbündnis. Sie bestellen jederseits vier Schiedsrichter zum Austrag der Streite beiderseitiger Untertanen und nominieren überhaupt die Art und Weise der gütlichen Ausgleichung auch ihrer eigenen Streitpunkte, worüber eventuell der Landgraf von Hessen, Graf Heinrich von Schwarzburg oder andere Benannte Obmann sein sollen. dinstag noch divisionis apostolorum noch Cristi vnsers heren gebort virczenhundert Jar dar nach Im einvndvirczigsten Jare;. Newmburg. 30 Siegel der Fürsten und ihrer mitgelobenen Räte in der Reihenfolge der Besiegelung: Kurfürst von Sachsen, Wilhelm III. von Sachsen, Johann von Brandenburg, Kurfürst von Brandenburg, Albrecht von Brandenburg, Friedrich d. J. von Brandenburg, Graf Heinrich von Schwarzburg, Apel Vitztum (beschädigt), Hans von Maltitz (beschädigt), Bernd von Kochberg (beschädigt), Friedrich von Witzlouben, Hans von Schlauemberg, Ulrich Sack (fehlt), Nicolaus von Wolfelsdorf, Johann von Magdeburg (Dompropst von Naumburg - beschädigt), Heinrich von Schleinitz, Tamme Loser, Otto Spiegel, Friedrich von Maltitz, Graf [Albrecht VIII.]von Ruppin, Wilhelm von Rechberg, Bernd von der Schulenburg, Hans von Waldow, Matthis von Jagow, Wilhelm Fuchs, Merten Fortzsch, Merten von Ybe, Werner von Alvensleben,Conrad von Lubichauer und Heinz Kracht (Protonotar)