Stellungnahmen und Eingaben sowie Schriftwechsel mit anderen Verbänden
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BEF, 35
CAW 398
BEF Bund evangelischer Fürsorgerinnen und Fürsorger
Bund evangelischer Fürsorgerinnen und Fürsorger >> 3. Tätigkeit des Verbandes
(1951) 1952 - 1957
Darin: Pflegerische Ausbildung der Fürsorgerinnen (Hessischer Landesgesundheitsrat, 8.5.1954).- Neuordnung der pflegerischen Vorbildung (Bespr.-Ns., 31.7.1953).- Vorschläge des Dt. Berufsverbandes... zur Reform der sozialen Ausbildung, Entwurf (11.5.1951).- Lage der Ausbildungsstätten für Kinderpflege und der Wohlfahrtsschulen (Engelmann, 3.5.1952).- Vorschläge zur biblischen Begründung der sozialen Ausbildung (Ev. Wohlfahrtsschule Berlin-Spandau, o.D.).- Leitstelle der Gemeindeverwaltungs- und Sparkassenschulen in Nordrheinwestfalen zur Ausbildungsreform (20.12.1952).- Gemeindehelferinnenordnung (Vermerk über Bespr. in der Kirchenkanzlei, 11.11.1953).- Fortbildungskurse für leitende Kräfte der Sozialverwaltungen (Dt. Verein, Ns. der Sitzung am 28.8.1953).- Konferenz des Vereins zur sozialen Aus- und Weiterbildung und Stellung der Fürsorgekräfte in der öffentlichen Verwaltung am 18.11.1955 (Sitzungsunterlagen, Ns.).- Fürsorgerinnen / Fürsorger-Laufbahn (A. Becker, 10.1.1956).
Archivale
Band: Bd. 5
Indexbegriff Ort: Berlin-Spandau - Ev. Wohlfahrtsschule
Indexbegriff Ort: Nordrhein-Westfalen - Leitstelle der Gemeindeverwaltungs- und Sparkassenschulen
Indexbegriff Ort: Berlin-Spandau - Ev. Wohlfahrtsschule
Indexbegriff Ort: Nordrhein-Westfalen - Leitstelle der Gemeindeverwaltungs- und Sparkassenschulen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
06.06.2025, 11:30 MESZ