Briefe von und an Dr. Hinz bezüglich Geldangelegenheiten, eines Treffens mit HJ-Führer Klein und der Bitte um Unterzeichnung
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E 10/79 Nr. 293
E 10/79 NL Gerhard Hinz
NL Gerhard Hinz
16.12.1936
Enthält:
1) Brief von Dr. Hinz an Prof. Albert Speer. Bitte um Klärung von Geldangelegenheiten und offizielle Bezeichnungen seiner Tätigkeit am Reichsparteitagsgelände. 16.12.1936.
2) Brief von Dr. Hinz an Stadtrat Brugmann. Bitte um Mitteilung, ob ein Trefen mit HJ-Führer Klein aus München in Nürnberg stattfindet oder nicht. 16.12.1936.
3) Brief von Herrn Hensel an Dr. Hinz. Bitte um Unterschrift auf 13 Dokumenten. 16.12.1936.
1) Brief von Dr. Hinz an Prof. Albert Speer. Bitte um Klärung von Geldangelegenheiten und offizielle Bezeichnungen seiner Tätigkeit am Reichsparteitagsgelände. 16.12.1936.
2) Brief von Dr. Hinz an Stadtrat Brugmann. Bitte um Mitteilung, ob ein Trefen mit HJ-Führer Klein aus München in Nürnberg stattfindet oder nicht. 16.12.1936.
3) Brief von Herrn Hensel an Dr. Hinz. Bitte um Unterschrift auf 13 Dokumenten. 16.12.1936.
Umfang/Beschreibung: 3 Blätter
Archivale
Indexbegriff Person: Brugmann, N
Indexbegriff Person: Hensel, N
Indexbegriff Person: Hinz, Gerhard Dr..
Indexbegriff Person: Klein, N (HJ-Führer München)
Indexbegriff Person: Speer, Albert Prof.
Indexbegriff Person: Hensel, N
Indexbegriff Person: Hinz, Gerhard Dr..
Indexbegriff Person: Klein, N (HJ-Führer München)
Indexbegriff Person: Speer, Albert Prof.
München
Reichsparteitagsgelände
Reichsparteitagsgelände, Bepflanzung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ