170 II, 1683
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 17. Jahrhundert >> 4 1676-1699
1683
Enthält: Verpachtung der Hochöfen und Hammerhütten auf der Neuheutte, vorm Teich und zu Eibelshausen
Enthält: Geldgeschäfte des Johann Bernhard Vogt von Elspe mit Philipp Adam Christian Vogt von Elspe (u. a. Gelder aus der Teilung des Gutes Waldmannshausen
Enthält: Verpachtung des Gutes Waldmannsreich
Enthält: Verleihung der Personalfreiheit für den Fruchtschreiber Johannes Schenck
Enthält: Ratifikation der nassau-katzenelnbogenschen Erbverträge
Enthält: Artikel der Schneiderzunft zu Hadamar und im Dehrner Zent
Enthält: Privilegien für Neubauten in Hadamar
Enthält: Konzession des Fürsten Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen über die vier Hüttengewerke des Bergwerks zu Müsen
Enthält: Beschwerde von Nassau-Siegen katholische Linie über die von Fürst Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen vorgenommenen Erwerbungen von Güterstücken in Siegen und Hilchenbach
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen dem Pastor Anton Einich und dem Kanzlisten Hungrighausen über den Zehnt bei Mayenberg
Enthält: Regelung der Vormundschaft über Fürst Wilhelm von Nassau-Siegen und die Verwaltung seiner Güter
Enthält: Vergleich zwischen Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen und Freiherr Philipp Kaspar von Bicken über die Jurisdiktion in Haintchen
Enthält: Belehnung der Familie von Breidenbach genannt Breidenstein durch Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen
Enthält: Ehevertrag des Fürsten Heinrich Kasimir von Nassau-Diez mit Prinzessin Henriette Amalie von Anhalt
Enthält: Wittumsverschreibung der Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez
Enthält: Belehnung des Moritz von Bodenhausen mit Amönau und dem Zehnt zu Bodenhausen
Enthält: Geldgeschäfte des Johann Bernhard Vogt von Elspe mit Philipp Adam Christian Vogt von Elspe (u. a. Gelder aus der Teilung des Gutes Waldmannshausen
Enthält: Verpachtung des Gutes Waldmannsreich
Enthält: Verleihung der Personalfreiheit für den Fruchtschreiber Johannes Schenck
Enthält: Ratifikation der nassau-katzenelnbogenschen Erbverträge
Enthält: Artikel der Schneiderzunft zu Hadamar und im Dehrner Zent
Enthält: Privilegien für Neubauten in Hadamar
Enthält: Konzession des Fürsten Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen über die vier Hüttengewerke des Bergwerks zu Müsen
Enthält: Beschwerde von Nassau-Siegen katholische Linie über die von Fürst Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen vorgenommenen Erwerbungen von Güterstücken in Siegen und Hilchenbach
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen dem Pastor Anton Einich und dem Kanzlisten Hungrighausen über den Zehnt bei Mayenberg
Enthält: Regelung der Vormundschaft über Fürst Wilhelm von Nassau-Siegen und die Verwaltung seiner Güter
Enthält: Vergleich zwischen Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen und Freiherr Philipp Kaspar von Bicken über die Jurisdiktion in Haintchen
Enthält: Belehnung der Familie von Breidenbach genannt Breidenstein durch Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen
Enthält: Ehevertrag des Fürsten Heinrich Kasimir von Nassau-Diez mit Prinzessin Henriette Amalie von Anhalt
Enthält: Wittumsverschreibung der Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez
Enthält: Belehnung des Moritz von Bodenhausen mit Amönau und dem Zehnt zu Bodenhausen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ