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Streitsache des Bürgers Claus Köning in Stade gegen die
ehemaligen Kapitulare und die Donatare der Domkapitelsgüter in
Verden wegen an ihn abgetretener Silber'scher
Forderung
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Streitsache des Bürgers Claus Köning in Stade gegen die
ehemaligen Kapitulare und die Donatare der Domkapitelsgüter in
Verden wegen an ihn abgetretener Silber'scher
Forderung
Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 12 Die Landstände >> 2.2 12 4 Neubelehnte bzw. Donatare und Reduktion >> 2.2 12 4 1 Neubelehnte/Donatare
1658-1660
Enthält: - Gesuche Könings vom 13. September 1658, 13. Januar und 2. März 1659 um Zahlung seiner Schuldforderung durch die gewesenen Kapitulare bzw. die Donatare der Verdener Kapitelsgüter (mit Anlagen: Obligation des Andreas Silber zu Assel an Köning von 1642, Obligation des Verdener Domkapitels an Silber von 1636, Verteilung der Schuldforderung auf die Donatare); Bericht des Bauschreibers Heinrich Poppe in Verden vom 23. Juni 1659 über die Forderung; Gesuche der Neubelehnten um ein Suspensivum gegen die Gläubiger der Kapitulare, speziell Claus Köning, vom 18. Juli und 7. November 1659; Beschwerdeschrift Poppes gegen den Kapitän Thomas von Gerstenberg wegen verweigerter Zahlung seines Anteils gemäß Vergleich zwischen den Parteien
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1636
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1642
Köning, Claus, Bürger, Stade, Schuldforderung Silber, Andreas, Assel, Schuldforderung Poppe, Heinrich, Bauschreiber, Verden Gerstenberg, Thomas von, Kapitän
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.