. Hofküchenpersonal: Band 1
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D 8, 276/1
D 8 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Hofhaltung und Hofmarschallamt
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Hofhaltung und Hofmarschallamt >> 25 Hofküche >> . Hofküchenpersonal
15[78], 1737-1779
Enthält: Claus Kirsten Burggraff: Gesuch um Besoldung und Auszahlung des Trankgeldes durch Küchenmeister Fock, ca. 1578
Enthält: Joh. Adam Siebold: Gesuch um Einstellung als Mundkoch, 1737-1738
Enthält: Joh. Georg Siebold, Mundkoch: Gesuch um eine Abschlagszahlung, o.J.
Enthält: Joh. Adam Rauh, Offizierskoch: Eingaben mit Bitte der Ehefrau, Rauh nicht zu entlassen; Zahlunganweisung zugunsten Rauhs Wittwe für die Beerdigung, 1740
Enthält: Joh. Ludwig Sommer, Koch: Gesuche um Wiedereinstellung nach Entlassung, 1740
Enthält: Joh. Philipp Würtz, Gastwirt ('Zum fröhlichen Mann', Darmstadt): Gesuch um Aufnahme seines Sohnes Johann Henrich als Kochlehrling, 1740
Enthält: Joh. Philipp Wentzel, Nebenkoch in der Mundküche: Einstellung und Besoldung, Gesuch um nachträgliche Vergütung, Gesuch um Gestattung einer Kur, 1739-1741
Enthält: Wentzel, (N.N.) Kochlehrling: Votum, den zum Regiment entlaufenen Lehrling Wentzel beim Militär zu behalten, 1741
Enthält: Joh. Daniel Roth, 'reducirter' Mundkoch: Gesuche, ihm, zusätzlich zu seinem 'Gnadengeld', mehr Holz und Nahrungsmittel zu gewähren; Gesuch um Wiederannahme anstelle des verstorbenen Reiskochs Simon, Gesuch um Bezahlung des Besoldungsrückstands, 1741-1743
Enthält: Philipp Peter Ries: Gesuch um Anstellung als Koch, 1741
Enthält: Forch, (N.N.): Anstellung als Lehrling bei den Mundköchen, 1741
Enthält: Joh. Philipp Kerbst, Koch aus Buchsweiler: u.a. Besoldung und Bestallung; Beförderung zum Mundkoch; Besoldungsrückstand; Gesuch um Gewährung einer finanziellen Unterstützung, 1742-1773
Enthält: Joh. Friedrich Heldenwirth: Bericht über Gesuch um Annahme als Spicker-Lehrling; Gesuch von Claude Lardan, 1743
Enthält: Leonhard Fuchs: Annahme als Kochlehrling, 1744
Enthält: Karl Ludwig Friedrich: Beförderung zum Hofspicker, 1750
Enthält: Joh. Friedrich Götz, Lehrling/Hilfskoch: u.a. Gesuche um Bezahlung; Abordnung an den Hof zu Lunéville zu Ausbildungszwecken; Gesuch um Gewährung einer 'Hausbestallung'; Lohnerhöhung; Bestallung zum Mundkoch; Verfügungen nach seinem Tod: Bestallung des Wirts Rosenstiel zum Mundkoch an Götz' Stelle (neben Peter Riemer als erstem Mundkoch), Versorgung der Wittwe Götz, 1750-1779
Darin auch: Lehrbrief für Johann Heinrich Würtz aus Darmstadt, mit Wappen Landgraf Ludwigs VIII., Pergament, 1743
Enthält: Joh. Adam Siebold: Gesuch um Einstellung als Mundkoch, 1737-1738
Enthält: Joh. Georg Siebold, Mundkoch: Gesuch um eine Abschlagszahlung, o.J.
Enthält: Joh. Adam Rauh, Offizierskoch: Eingaben mit Bitte der Ehefrau, Rauh nicht zu entlassen; Zahlunganweisung zugunsten Rauhs Wittwe für die Beerdigung, 1740
Enthält: Joh. Ludwig Sommer, Koch: Gesuche um Wiedereinstellung nach Entlassung, 1740
Enthält: Joh. Philipp Würtz, Gastwirt ('Zum fröhlichen Mann', Darmstadt): Gesuch um Aufnahme seines Sohnes Johann Henrich als Kochlehrling, 1740
Enthält: Joh. Philipp Wentzel, Nebenkoch in der Mundküche: Einstellung und Besoldung, Gesuch um nachträgliche Vergütung, Gesuch um Gestattung einer Kur, 1739-1741
Enthält: Wentzel, (N.N.) Kochlehrling: Votum, den zum Regiment entlaufenen Lehrling Wentzel beim Militär zu behalten, 1741
Enthält: Joh. Daniel Roth, 'reducirter' Mundkoch: Gesuche, ihm, zusätzlich zu seinem 'Gnadengeld', mehr Holz und Nahrungsmittel zu gewähren; Gesuch um Wiederannahme anstelle des verstorbenen Reiskochs Simon, Gesuch um Bezahlung des Besoldungsrückstands, 1741-1743
Enthält: Philipp Peter Ries: Gesuch um Anstellung als Koch, 1741
Enthält: Forch, (N.N.): Anstellung als Lehrling bei den Mundköchen, 1741
Enthält: Joh. Philipp Kerbst, Koch aus Buchsweiler: u.a. Besoldung und Bestallung; Beförderung zum Mundkoch; Besoldungsrückstand; Gesuch um Gewährung einer finanziellen Unterstützung, 1742-1773
Enthält: Joh. Friedrich Heldenwirth: Bericht über Gesuch um Annahme als Spicker-Lehrling; Gesuch von Claude Lardan, 1743
Enthält: Leonhard Fuchs: Annahme als Kochlehrling, 1744
Enthält: Karl Ludwig Friedrich: Beförderung zum Hofspicker, 1750
Enthält: Joh. Friedrich Götz, Lehrling/Hilfskoch: u.a. Gesuche um Bezahlung; Abordnung an den Hof zu Lunéville zu Ausbildungszwecken; Gesuch um Gewährung einer 'Hausbestallung'; Lohnerhöhung; Bestallung zum Mundkoch; Verfügungen nach seinem Tod: Bestallung des Wirts Rosenstiel zum Mundkoch an Götz' Stelle (neben Peter Riemer als erstem Mundkoch), Versorgung der Wittwe Götz, 1750-1779
Darin auch: Lehrbrief für Johann Heinrich Würtz aus Darmstadt, mit Wappen Landgraf Ludwigs VIII., Pergament, 1743
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Fock, Johann
Vermerke: Deskriptoren: Burggraff, Claus Kirsten
Vermerke: Deskriptoren: Siebold, Johann Adam
Vermerke: Deskriptoren: Siebold, Johann Georg
Vermerke: Deskriptoren: Rauh, Johann Adam
Vermerke: Deskriptoren: Sommer, Johann Ludwig
Vermerke: Deskriptoren: Würtz, Johann Philipp
Vermerke: Deskriptoren: Wentz, Johann Philipp
Vermerke: Deskriptoren: Wentzel, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Roth, Johann Daniel
Vermerke: Deskriptoren: Simon, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Ries, Philipp Peter
Vermerke: Deskriptoren: Lardan, Claude
Vermerke: Deskriptoren: Forch, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Wentzel, Johann Philipp
Vermerke: Deskriptoren: Kerbst, Johann Philipp
Vermerke: Deskriptoren: Heldenwirth, Johann Friedrich
Vermerke: Deskriptoren: Würtz, Johann Heinrich
Vermerke: Deskriptoren: Fuchs, Leonhard
Vermerke: Deskriptoren: Friedrich, Karl Ludwig
Vermerke: Deskriptoren: Götz, Johann Friedrich
Vermerke: Deskriptoren: Riemer, Peter
Vermerke: Deskriptoren: Rosenstiel, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Burggraff, Claus Kirsten
Vermerke: Deskriptoren: Siebold, Johann Adam
Vermerke: Deskriptoren: Siebold, Johann Georg
Vermerke: Deskriptoren: Rauh, Johann Adam
Vermerke: Deskriptoren: Sommer, Johann Ludwig
Vermerke: Deskriptoren: Würtz, Johann Philipp
Vermerke: Deskriptoren: Wentz, Johann Philipp
Vermerke: Deskriptoren: Wentzel, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Roth, Johann Daniel
Vermerke: Deskriptoren: Simon, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Ries, Philipp Peter
Vermerke: Deskriptoren: Lardan, Claude
Vermerke: Deskriptoren: Forch, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Wentzel, Johann Philipp
Vermerke: Deskriptoren: Kerbst, Johann Philipp
Vermerke: Deskriptoren: Heldenwirth, Johann Friedrich
Vermerke: Deskriptoren: Würtz, Johann Heinrich
Vermerke: Deskriptoren: Fuchs, Leonhard
Vermerke: Deskriptoren: Friedrich, Karl Ludwig
Vermerke: Deskriptoren: Götz, Johann Friedrich
Vermerke: Deskriptoren: Riemer, Peter
Vermerke: Deskriptoren: Rosenstiel, (N.N.)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:39 MESZ
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