Arbeitsgemeinschaften und Ausschüsse
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L 1, Nr. 3130
L 1 - Diakonisches Werk Württemberg
L 1 - Diakonisches Werk Württemberg >> D. Unterlagen des Diakonischen Werks Württemberg (ab. ca. 1970) >> D.1 Hauptgeschäftsführung / Geschäftsbereich Pfr. Günter Häußermann >> D.1.1 Allgemeines
1946-1998
Enthält v.a.:
- Monatsberichte des Hilfswerks über den Flüchtlingsstand und Spenden, 1946-1952
- Psychologische Beratung für Suchtkrankenhilfe und Suchtgefährdete
- Veräußerungsvertrag zwischen der Neuen Heimat und Stinnes AG in Mühlheim/Ruhr
Darin:
- Stadt Stuttgart. Bebauungsplan, 1975/5
- Die achtziger Jahre. Schlaglichter und Konturen, hrsg. vom Diakonischen Werk in Württemberg. [Text: Albrecht Roos], Stuttgart 1990, 84 S.
- Jahresbericht 1988. Release Stuttgart e.V., Stuttgart 1988
- Ein Jahr für andere - ein Jahr für mich: das diakonische Jahr in Württemberg, Festschrift 1982 [zum 25jährigen Bestehen des Diakonischen Jahres in Württemberg] [Red.: Walter Hennig], Stuttgart 1982, 40 S.
- 10 Jahre Diakonisches Werk Württemberg. Entwicklungen, Tendenzen, Veränderungen, Perspektiven, Stuttgart 1981, 36 S.
- Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe in Württemberg e.V. Jahresbericht 1988
- Informationsdienst an die Bezirkshelfer und -helferinnen, 1952
- Sprechstundenhilfe für die Vertriebenen- und Kriegssachgeschädigten-Ausschüsse der Ortsvereine, Nr. 10/11, Oktober/November 1952
- Blätter der Wohlfahrtspflege in Württemberg-Baden, hrsg. von der Zentralleitung für das Stiftungs- und Anstaltswesen in Württemberg, Stuttgart Jg. 99, 1952, Nr. 11
- Monatsberichte des Hilfswerks über den Flüchtlingsstand und Spenden, 1946-1952
- Psychologische Beratung für Suchtkrankenhilfe und Suchtgefährdete
- Veräußerungsvertrag zwischen der Neuen Heimat und Stinnes AG in Mühlheim/Ruhr
Darin:
- Stadt Stuttgart. Bebauungsplan, 1975/5
- Die achtziger Jahre. Schlaglichter und Konturen, hrsg. vom Diakonischen Werk in Württemberg. [Text: Albrecht Roos], Stuttgart 1990, 84 S.
- Jahresbericht 1988. Release Stuttgart e.V., Stuttgart 1988
- Ein Jahr für andere - ein Jahr für mich: das diakonische Jahr in Württemberg, Festschrift 1982 [zum 25jährigen Bestehen des Diakonischen Jahres in Württemberg] [Red.: Walter Hennig], Stuttgart 1982, 40 S.
- 10 Jahre Diakonisches Werk Württemberg. Entwicklungen, Tendenzen, Veränderungen, Perspektiven, Stuttgart 1981, 36 S.
- Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe in Württemberg e.V. Jahresbericht 1988
- Informationsdienst an die Bezirkshelfer und -helferinnen, 1952
- Sprechstundenhilfe für die Vertriebenen- und Kriegssachgeschädigten-Ausschüsse der Ortsvereine, Nr. 10/11, Oktober/November 1952
- Blätter der Wohlfahrtspflege in Württemberg-Baden, hrsg. von der Zentralleitung für das Stiftungs- und Anstaltswesen in Württemberg, Stuttgart Jg. 99, 1952, Nr. 11
Diakonisches Werk (Württemberg)
6 cm
Sachakte
Blätter der Wohlfahrtspflege
Diakonisches Jahr, Festschrift
Release Stuttgart e.V.
Suchtkrankenhilfe
Vertriebene
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landeskirchliches Archiv Stuttgart (Archivtektonik)
- L - Diakonie (Tektonik)
- L 1 - Diakonisches Werk Württemberg (Bestand)
- D. Unterlagen des Diakonischen Werks Württemberg (ab. ca. 1970) (Gliederung)
- D.1 Hauptgeschäftsführung / Geschäftsbereich Pfr. Günter Häußermann (Gliederung)
- D.1.1 Allgemeines (Gliederung)