Johan, Prior, und der Konvent von St. Alban bei Trier (Treir) nehmen Johann Graf zu Nassau, Vianden und Diez und dessen Frau Elyzabeth, geb. Landgräfin von Hessen sowie deren Kinder Junker Henrych, den ältesten Sohn, Junker Johan, Junker Wylhem, die Jungfrauen Elyzabeth und Maria und beider Eltern Graf Johann von Nassau und Frau Maria und Landgraf Henrych und Landgräfin Anna in die Gemeinschaft und Bruderschaft ihres Klosters auf.
Vollständigen Titel anzeigen
Johan, Prior, und der Konvent von St. Alban bei Trier (Treir) nehmen Johann Graf zu Nassau, Vianden und Diez und dessen Frau Elyzabeth, geb. Landgräfin von Hessen sowie deren Kinder Junker Henrych, den ältesten Sohn, Junker Johan, Junker Wylhem, die Jungfrauen Elyzabeth und Maria und beider Eltern Graf Johann von Nassau und Frau Maria und Landgraf Henrych und Landgräfin Anna in die Gemeinschaft und Bruderschaft ihres Klosters auf.
170 I, U 2125
170 I Nassau-Oranien: Urkunden
Nassau-Oranien: Urkunden >> 15. Jahrhundert >> 1476-1499 >> 1491
1491 Juli 13
Ausfertigung, Pergament, Siegel angebrochen am Pressel
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: 1491 uff sent Margareten dagh der hilgen junffrauwen
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller (Konventssiegel).
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller (Konventssiegel).
Abschrift 18. Jh. Abt. 1008 a Nr. 41 b; Abschrift 18. Jh. Abt. 170 II
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:10 MESZ