Begutachtung von Verkehrsanlagen nach dem BBahnG: Strecke Kiel - Eutin - Lübeck
Vollständigen Titel anzeigen
LASH, Abt. 691 Nr. 2230
Organisations- und Aktenzeichen: T 2009
Abt. 691 Wirtschaftsministerium
Abt. 691 Wirtschaftsministerium >> 8 Verkehr >> 8.6 Eisenbahnen >> 8.6.2 Hauptbahnen
1941-1969
Enthält: Umwandlung der fernbedienten Schranke am Bahnübergang in km 45,821 Strecke Kiel -Eutin. Einbau einer Lichtzeichenanlage am Bahnübergang in km 15,203 Strecke Kiel - Eutin. Blinklichtanlage am Posten 12 in km 25,327 der Strecke Kiel - Eutin. Aufhebung des Privatwegüberganges in km 22,717 Strecke Kiel - Eutin. Aufhebung des Überwegs in km 46,446 Strecke Kiel - Eutin. Torfstich in km 46,2 und 50 Strecke Kiel - Eutin. Aufhebung des Privatwegübergangs in km 45,346 Strecke Kiel - Eutin. Bau einer Schrankenwärterbude am Bahnhof Malente-Gremsmühlen. Erneuerung des Bahnüberganges in km 43,362 Strecke Kiel - Eutin. Fußgängerbrücke in km 41,940 Strecke Kiel - Eutin. Aufhebung des Fußwegübergangs in km 38,961 Strecke Kiel - Eutin. Umwandlung des Privatwegübergangs in km 36,536 der Strecke Kiel - Eutin. Herstellung eines Rohrdurchlasses in km 33,9 Strecke Kiel - Lübeck
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:03 MEZ