Literarische, wissenschaftliche und künstlerische Werke
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I. HA Rep. 81 Oldenburg nach 1807, Nr. 3
I. HA Rep. 81 Oldenburg nach 1807 Gesandtschaft Oldenburg nach 1807
Gesandtschaft Oldenburg nach 1807 >> Wissenschaft und Kunst
1861 - 1874
Enthält u.a.:
- "Geschichte des Königs Ernst August" von Oberhofmarschall Carl Ernst von Malortie, 1861
- "Die Einrichtung eines Instituts zur Vor- und Heranbildung junger Leute für das Seefach" von Schuirmann und Thaulow, 1861
- "Studenten und Lützower. Ein Zeitbild aus dem deutschen Freiheitskriege von 1813", vaterländisches Schauspiel in vier Aufzügen von Dr. phil. Wilhelm Schröder, 1863
- "Geschichte des Ostpreußischen Ulanen-Regiments Nr. 8" von Secunde-Lieutenant a.D. Georg Hoffmeister, Zahlmeister des gen. Regiments, 1863
- Zeichnungen des Nahe-Tals entlang der Eisenbahnstrecke Rhein-Nahe von F. Wiesner, Lehrer aus Idar (heute: Idar-Oberstein), 1866
- "Der Bauernfreund" von Johannes Becker, Volksschullehrer aus Gonnesweiler (heute: OT von Lohfelden), 1868
- Liedersammlung von Heinrich Weber aus Thedinghausen, 1870
- dem Bundeskanzler gewidmetes Gedicht von Marianne von Bjelke, geb. Focke, aus Braunschweig, 1871
- "Weihnachtsschnee und Frühlingsglanz. Eine stille Geschichte aus dem Krieg" von dem Buchhändler Oskar Haering aus Braunschweig, unter dem Pseudonym Walter Reinmar publiziert, 1872
- "Über die Wehrmacht der österreichisch-ungarischen Monarchie" des Kaiserlich-Österreichischen Rats Dr. jur. Alfred Jurnitschek aus Wien, Träger des Königlichen Kronenordens 3. Klasse, 1874
- "Die Konstruktion von Wasserschleusen" von J. Strootmann, Chefingenieur des 'Waterstaats' in Groningen und Drenthe, 1874
- "Geschichte des Königs Ernst August" von Oberhofmarschall Carl Ernst von Malortie, 1861
- "Die Einrichtung eines Instituts zur Vor- und Heranbildung junger Leute für das Seefach" von Schuirmann und Thaulow, 1861
- "Studenten und Lützower. Ein Zeitbild aus dem deutschen Freiheitskriege von 1813", vaterländisches Schauspiel in vier Aufzügen von Dr. phil. Wilhelm Schröder, 1863
- "Geschichte des Ostpreußischen Ulanen-Regiments Nr. 8" von Secunde-Lieutenant a.D. Georg Hoffmeister, Zahlmeister des gen. Regiments, 1863
- Zeichnungen des Nahe-Tals entlang der Eisenbahnstrecke Rhein-Nahe von F. Wiesner, Lehrer aus Idar (heute: Idar-Oberstein), 1866
- "Der Bauernfreund" von Johannes Becker, Volksschullehrer aus Gonnesweiler (heute: OT von Lohfelden), 1868
- Liedersammlung von Heinrich Weber aus Thedinghausen, 1870
- dem Bundeskanzler gewidmetes Gedicht von Marianne von Bjelke, geb. Focke, aus Braunschweig, 1871
- "Weihnachtsschnee und Frühlingsglanz. Eine stille Geschichte aus dem Krieg" von dem Buchhändler Oskar Haering aus Braunschweig, unter dem Pseudonym Walter Reinmar publiziert, 1872
- "Über die Wehrmacht der österreichisch-ungarischen Monarchie" des Kaiserlich-Österreichischen Rats Dr. jur. Alfred Jurnitschek aus Wien, Träger des Königlichen Kronenordens 3. Klasse, 1874
- "Die Konstruktion von Wasserschleusen" von J. Strootmann, Chefingenieur des 'Waterstaats' in Groningen und Drenthe, 1874
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:35 MESZ
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