Bildung einer Gesundheitskommissionen und Dienststellung der Kreisärzte
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F 38, IXb Nr. 6 (Benutzungsort: Wernigerode)
Registratursignatur: Gen. Cap. IXb Nr. 6
F 38, Generalia (Benutzungsort: Wernigerode) Oberbergamt Halle. Generalia
Oberbergamt Halle. Generalia >> 09. Kirchen-, Schul-, Medizinal-, Militär- und Postsachen >> 09.02. Medizinalwesen
1901 - 1933
Enthält u.a.: Bekanntmachung des Ministers der geistlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten über den Erlass einer Dienstanweisung für die Kreisärzte vom 23.03.1901.- Regelung des Verhältnisses der Kreisärzte zu den Bergbehörden.- Verrechnung der Tagegelder und Reisekosten der Kreisärzte für Reisen in bergpolizeilichen Angelegenheiten.- Berichte der Bergrevierbeamten über die Zusammenarbeit mit den Kreisärzten, 1920.- Mitteilung des Kreisarztes Dr. Hallwach aus Wittenberg über die Missstände in den Baracken der "Bergwitzer Braunkohlenwerke", 1920.- Ergebnis der Untersuchung des Trinkwassers der Grube "Roberts Hoffnung", 1920.- Bericht des Dr. Hillenberg über die Besichtigung von Wohnbaracken auf den Bergwerksanlagen des Saalkreises, 1920.- Bericht des Kreisarztes von Nordhausen, Dr. Gorns, über die Besichtigung der gesundheitlichen Einrichtungen auf den Bergwerken, 1920.- Bericht des Kreisarztes von Worbis über die Besichtigung der Kalibergwerke von Bernterode, Bischofferode, Neu-Bleicherode, Craja und Hüpstedt, 1920.- Bericht des Bergrevierbeamten für Naumburg über die mit dem Kreisarzt durchgeführte Prüfung der hygienischen Einrichtungen auf den Braunkohlengruben "Gute Hoffnung", "Gustav Hasse" sowie den Kalibergwerken "Georg-Unstrut" und "Orlas", 1920.- Übersendung des Schriftwechsels zwischen der Ilse Bergbau-A.G. und dem Landrat des Kreises Calau betr. Besichtigung der Arbeiterunterkünfte in Hörlitz, 1921.- Mitteilung des Oberbergamtes zu Halle an den Regierungspräsidenten für Frankfurt/O. wegen der Besichtigung der Mannschaftsunterkünfte der Arbeiter der Grube "Marga" in Hörlitz durch den Landrat und der damit verbundene Eingriff in die Zuständigkeit der Bergbehörden, 1921.- Beschluss des Preußischen Staatsministeriums betr. Anstellung von Gewerbeärzten, 1921/22.- Dienstanweisung für die Gewerbemedizinalräte.- Beschwerde des Landrates des Kreises Calau beim Minister für Volkswohlfahrt über die Bergbehörde, 1922.- Beaufsichtigung der knappschaftlichen Krankenhäuser, 1928.- Beauftragung der Ärztin Dr. Erika Rosenthal-Deussen mit der Wahrnehmung der Geschäfte eines Gewerbemedizinalrates für den Aufsichtsbezirk IV, Sitz Magdeburg, 1928.- Aufstellung der zum Aufsichtsbezirk IV gehördenden Bergwerke, 1928.- Sitzungsniederschriften über die Besprechungen betr. der Zusammenarbeit zwischen den Bergbehörden und den Gewerbemedizinalräten.
Enthält auch: Aufsatz des Kreisarztes Dr. Curtius aus Großkamsdorf über "Die gesundheitliche Beaufsichtigung der Bergwerksbetriebe durch die Kreisärzte", 1908.- Sonderausgabe des Calauer Kreisblattes vom 07.07.1920 mit "Bekanntmachung betr. die Einrichtung von Kreismieteinigungsämtern für die Stadtgemeinde Drebkau und die Landgemeinden und Gutsbezirke des Kreises Calau"
Enthält auch: Aufsatz des Kreisarztes Dr. Curtius aus Großkamsdorf über "Die gesundheitliche Beaufsichtigung der Bergwerksbetriebe durch die Kreisärzte", 1908.- Sonderausgabe des Calauer Kreisblattes vom 07.07.1920 mit "Bekanntmachung betr. die Einrichtung von Kreismieteinigungsämtern für die Stadtgemeinde Drebkau und die Landgemeinden und Gutsbezirke des Kreises Calau"
Oberbergamt zu Halle
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:21 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 07. Wirtschaft (mit Bergbehörden bis 1990 und Bankwesen) (Tektonik)
- 07.01. Bergbau (Tektonik)
- 07.01.01. Oberbergamt Halle (Tektonik)
- Oberbergamt Halle. Generalia (Bestand)
- 09. Kirchen-, Schul-, Medizinal-, Militär- und Postsachen (Gliederung)
- 09.02. Medizinalwesen (Gliederung)
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